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	<title>www.buchhaltungs-software-shop.de &#187; Buchhaltung</title>
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	<description>Durchstarten statt träge &#34;buchhalten&#34; - Tipps &#38; Tricks für eine effizientere Buchhaltung!</description>
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		<title>Vorsorge treffen mit Stillen Reserven</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Aug 2010 13:30:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Robert Eberhard</dc:creator>
				<category><![CDATA[Buchhaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Kapitalrücklage]]></category>
		<category><![CDATA[Stille Reserven]]></category>
		<category><![CDATA[Stille Rücklagen]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie in den privaten Haushalten gibt es auch in gro&#223;en Unternehmen in der Regel die sogenannten Stillen Reserven. Eine Stille Reserve ist eine Kapitalr&#252;cklage (auch Stille R&#252;cklage genannt), deren Entstehen im betrieblichen Sinne nicht durch regul&#228;res Sparen erwirtschaftet wurde, sondern aufgrund von verschiedenen Gesch&#228;ftsf&#228;llen diesbez&#252;glich entstanden sind. Stille Reserven d&#252;rfen nicht in die Bilanz aufgenommen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie in den privaten Haushalten gibt es auch in gro&#223;en Unternehmen in der Regel die sogenannten <strong>Stillen Reserven</strong>. Eine <strong>Stille Reserve</strong> ist eine Kapitalr&#252;cklage (auch Stille R&#252;cklage genannt), deren Entstehen im betrieblichen Sinne nicht durch regul&#228;res Sparen erwirtschaftet wurde, sondern aufgrund von verschiedenen Gesch&#228;ftsf&#228;llen diesbez&#252;glich entstanden sind. Stille Reserven d&#252;rfen nicht in die Bilanz aufgenommen werden und nehmen aus diesem Grund erstmal auch keinen direkten Einfluss auf den ausgewiesenen Gewinn oder Verlust des Unternehmens. Sie geh&#246;ren zum Eigenkapital, sind als dieses jedoch kaum ersichtlich und aus diesem Grund in vielfacher Hinsicht sehr umstritten. Nicht richtig ausgewiesener Gewinn l&#228;sst beispielsweise die Steuerschuld sinken und die Bemessungsgrundlage daraufhin dann zeitweise ebenfalls. Dies hat zur Folge, dass nun auch Einkommens-, Verm&#246;gens- und Gewerbesteuer zu niedrig anzusetzen sind. Wie es finanziell um das Unternehmen wirklich bestellt ist, kann nun kaum jemand mehr auf Anhieb erkennen.</p>
<p><em>Stille Reserven </em>oder R&#252;cklagen k&#246;nnen entstehen, wenn beispielsweise die Verbindlichkeiten der Passivseite &#252;berbewertet werden oder das Anlage- oder Umlaufverm&#246;gen auf der Aktivseite unterbewertet wird. Eine Unterbewertung kann entstehen, wenn beispielsweise Immobilien nicht mit ihrem tats&#228;chlichen Zeitwert in die Bilanz &#252;bernommen werden. Nach au&#223;en wird so diesbez&#252;glich deklariert, dass das Verm&#246;gen des Unternehmens deutlich niedriger ausf&#228;llt als es tats&#228;chlich ist. Aber nicht nur bei Immobilien k&#246;nnen <span style="text-decoration: underline;">Stille Reserven</span> oder R&#252;cklagen gebildet werden. Auch die Bilanzpositionen Maschinen, Forderungen, Rohstoffe, Wertpapiere und uvm. k&#246;nnen hier betroffen sein. Auf der Passivseite sind es dar&#252;ber hinaus, die &#220;berbewertungen der Verbindlichkeiten, die dazu f&#252;hren k&#246;nnen, dass das Unternehmen &#252;ber Stille R&#252;cklagen verf&#252;gt.</p>
<p><span id="more-186"></span></p>
<p>Im Grunde genommen sind Stille Reserven jedoch keine tats&#228;chlichen Verm&#246;genszuwachse. Die Ersparnisse, die beispielsweise durch die Verringerung der Steuerbelastung entstanden ist, kann im Endeffekt nur als Steuerstundung betrachtet werden, denn sp&#228;testens beim Verkauf der Immobilie oder der Maschine kommt der tats&#228;chliche Wert, der Marktwert,  ans Licht. Auch zu hoch angesetzte R&#252;cklagen (f&#252;r eventuelle anfallende Schadensersatzforderungen) fallen unter die Kategorie Stille Reserve und m&#252;ssen, sofern nicht zum Einsatz gekommen, irgendwann wieder aufgel&#246;st werden.</p>
<p>Da Stille Reserven zun&#228;chst den Gewinn schm&#228;lern, m&#252;ssen sie bei ihrer Aufl&#246;sung als Ertrag gebucht werden. Meist wird hierf&#252;r das Konto „Sonstige betriebliche Ertr&#228;ge“ genutzt. Aufgel&#246;ste Stille R&#252;cklagen geben nun das tats&#228;chliche Betriebsergebnis wieder und erh&#246;hen somit auch den Gewinn des Unternehmens. Auch steuerlich erfolgt nun eine tats&#228;chliche Bemessung aller anfallenden Steuern.</p>
<p>Wie anfangs bereits erw&#228;hnt, sind Stille R&#252;cklagen und Reserven umstritten. Sie schm&#228;lern nicht nur den zu versteuernden Betriebsgewinn, sondern haben beispielsweise auch Einfluss auf die Dividenden der Anteilseigner. F&#228;llt der buchm&#228;&#223;ige Gewinn niedriger aus, als er tats&#228;chlich ist, so fallen in der Regel auch die Auszahlungen an die Anteilseigner geringer aus. Auch ist es durchaus m&#246;glich, dass das Unternehmen Stille Reserven dazu nutzt, die finanzielle Lage optisch in positivere Bahnen zu lenken (beispielsweise bei Verk&#228;ufen oder bei Kreditanfragen). Nicht selten werden Stille Reserven nur aufgel&#246;st, um den Gewinn zu erh&#246;hen um dann somit als wirtschaftlich rentabler dazustehen. Wenn man es genau nimmt, ist diese Art der Kapitalr&#252;cklage somit mit einer ordnungsgem&#228;&#223;en Buchf&#252;hrung nicht zu vereinbaren.</p>
<p>Und doch: Schon vielen Betrieben hat besonders die sogenannte Stille Reserve aus einer wirtschaftlichen Schwierigkeit herausgeholfen.</p>
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		<title>Auslagerung der Buchhaltung ins Ausland</title>
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		<pubDate>Thu, 10 Jun 2010 14:36:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Robert Eberhard</dc:creator>
				<category><![CDATA[Buchhaltung]]></category>

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		<description><![CDATA[Globalisierung, und weltweiter Handel das sind die Schlagworte unserer Zeit. Da werden in &#220;bersee neue M&#228;rkte erschlossen, Handelsverbindungen gekn&#252;pft oder aus Kostengr&#252;nden ganze Betriebsst&#228;tten in den osteurop&#228;ischen oder asiatischen Raum ausgelagert. Nicht wenige Unternehmen verlagern in diesem Zusammenhang oftmals ihre gesamte Verwaltung und somit auch die Buchhaltung.
Die Gr&#252;nde f&#252;r die Auslagerung von Produktion und Verwaltung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Globalisierung, und weltweiter Handel das sind die Schlagworte unserer Zeit. Da werden in &#220;bersee neue M&#228;rkte erschlossen, Handelsverbindungen gekn&#252;pft oder aus Kostengr&#252;nden ganze Betriebsst&#228;tten in den osteurop&#228;ischen oder asiatischen Raum ausgelagert. Nicht wenige Unternehmen verlagern in diesem Zusammenhang oftmals ihre gesamte Verwaltung und somit auch die Buchhaltung.</strong></p>
<p>Die Gr&#252;nde f&#252;r die Auslagerung von Produktion und Verwaltung sind in der Regel meist die hohen Lohn- und Lohnnebenkosten, das Fehlen von Fachkr&#228;ften mit dem n&#246;tigen Know-how sowie der immens hohe b&#252;rokratische Aufwand in Deutschland. Auch die Gewerkschaftsorganisationen machen es den Unternehmern zunehmend schwer, betriebliche Entscheidungen durchzusetzen. Eine Zentralisierung s&#228;mtlicher betrieblichen Aktivit&#228;ten im Ausland ist somit f&#252;r viele Unternehmen &#228;u&#223;erst attraktiv.</p>
<p><span id="more-76"></span></p>
<p>Hinsichtlich der Buchf&#252;hrung und Buchhaltungspflicht sind bei der Auslagerung jedoch einige Regeln zu beachten.</p>
<p>Grunds&#228;tzlich bedarf der Umzug der Buchhaltung ins Ausland der Zustimmung des zust&#228;ndigen Finanzamts. Alle diesbez&#252;glichen Eingaben, Speichervorg&#228;nge und Aufbewahrungen haben von Rechtswegen immer im Inland zu erfolgen.</p>
<p>War der Buchhaltungsumzug in Ausland bisher nur in Ausnahmef&#228;llen m&#246;glich, so gestatten die Finanz&#228;mter unter der Einhaltung bestimmter Voraussetzungen mehr und mehr dieses Prozedere. Ma&#223;geblich hierf&#252;r ist die Neuregelung hinsichtlich des Jahressteuergesetzes 2009, und die Neueinf&#252;hrung des § 146 Abs. 2a der Abgabenordnung..Seit dieser Neuregelung ist es den Unternehmen gestattet, ihre Buchungsbelege europaweit zu bearbeiten und zu lagern.</p>
<p>Wer von der M&#246;glichkeit einer Buchf&#252;hrungsauslagerung Gebrauch machen m&#246;chte, der muss seiner Mitwirkungspflicht uneingeschr&#228;nkt nachkommen. Geschieht dies nicht, so wird dieses Vergehen mit einem sogenannten Verz&#246;gerungsgeld bestraft.</p>
<p>Der Zugang zu den Buchhaltungsbelegen muss von den Unternehmen zu jeder Zeit gew&#228;hrleistet werden, damit Steuerpr&#252;fungen zeitnah und ordnungsgem&#228;&#223; durchgef&#252;hrt werden k&#246;nnen. Des Weiteren m&#252;ssen alle deutschen HGB-Vorschriften eingehalten, Monats-, Quartals- und Jahresabschl&#252;sse durchgef&#252;hrt werden, sowie Dokumentenanforderungen von seitens des zust&#228;ndigen Finanzamtes nachgekommen werden.</p>
<p>Vor der Auslagerung der betrieblichen Buchhaltung ist dem Finanzamt ein diesbez&#252;glicher Antrag vorzulegen, sowie die damit verbundene Zustimmung des Verlagerungslandes. Dieses muss zwingend Mitglied der Europ&#228;ischen Gemeinschaft oder des Europ&#228;ischen Wirtschaftsraums sein. Ansonsten kann einem Antrag auf Auslagerung der Buchhaltung nicht stattgegeben werden. Weiterhin erwarten die zust&#228;ndigen Finanz&#228;mter einen unbeschr&#228;nkten Datenzugriff und der damit einhergehende Nachweis &#252;ber das Datenverarbeitungssystem.</p>
<p>Vor dem Entscheid &#252;ber einen Buchhaltungsumzug ist vom Unternehmen unbedingt abzuw&#228;gen, ob der Nutzen hinsichtlich der Verwaltungsauslagerung den diesbez&#252;glichen Risiken &#252;berwiegt. Zu &#252;berpr&#252;fen ist in dieser Hinsicht, welche gesetzlichen und organisatorischen Regelungen im jeweiligen Land einzuhalten sind, und ob die technischen und personellen Rahmenbedingungen eingehalten werden k&#246;nnen.</p>
<p>Weiterhin sind die politischen und wirtschaftlichen Entwicklungen im Auslagerungsland zu bedenken. Unter diesem Aspekt ist der Umzug ins Ausland nicht f&#252;r jedes Unternehmen sinnvoll und teilweise mit erheblichen Risiken verbunden.</p>
<p>Wer die Auslagerung trotzdem wagt, der greift nicht selten auf so genannte Shared Service Center zur&#252;ck. Shared Service kann als ein internes Outsourcing verstanden werden, und regelt alle Dienstleistungs- und Konsolidierungsprozesse vor Ort. Ziel ist es hier, externer Dienstleister und interne Mitarbeiter zu verbinden, um gleichartige Prozesse reibungslos zusammen zu f&#252;hren. Durch dieses System k&#246;nnen gleichartige Arbeitsabl&#228;ufe kosteng&#252;nstig kumuliert und bearbeitet werden. Nachteilig wirkt sich bei diesem Modell jedoch oftmals aus, dass die hier angeworbenen Mitarbeiter in der Regel &#252;ber wenig Fachkenntnisse und Qualifikationen verf&#252;gen.</p>
<p>Vor der Buchhaltungs-Auslagerung muss jedoch erst der Weg der Antragstellung beim Finanzamt gegangen werden. Wer sich hier allerdings in puncto Steuerzahlungen und -erkl&#228;rungen, seiner Mitwirkungspflicht in Sachen Betriebspr&#252;fung, sowie der Einhaltung s&#228;mtlicher Fristen nichts hat zuschulden kommen lassen, f&#252;r den wird die Genehmigung zur Buchhaltungs-Globalisierung kein Problem werden.</p>
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		<title>K&#252;nstlersozialabgabe auf Gesellschafter-Gesch&#228;ftsf&#252;hrergeh&#228;lter von GmbHs, GmbH &amp; Co. KGs</title>
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		<pubDate>Tue, 01 Jun 2010 08:37:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Robert Eberhard</dc:creator>
				<category><![CDATA[Buchhaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Künstlersozialkasse]]></category>

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		<description><![CDATA[Die K&#252;nstlersozialkasse (KSK) versendet neuerdings Frageb&#246;gen und pr&#252;ft Gesellschafter, die sozialversicherungsfrei sind und f&#252;r ihre GmbH oder GmbH &#038; Co. KG k&#252;nstlerisch oder publizistisch t&#228;tig sind, ob es sich hierbei insgesamt um eine k&#252;nstlerische T&#228;tigkeit handelt. Es ist zu beachten, dass alle T&#228;tigkeiten, also auch die vorbereitenden Arbeiten sowie die Nebent&#228;tigkeiten, die mit der k&#252;nstlerischen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die K&#252;nstlersozialkasse (KSK) versendet neuerdings Frageb&#246;gen und pr&#252;ft Gesellschafter, die sozialversicherungsfrei sind und f&#252;r ihre GmbH oder GmbH &#038; Co. KG k&#252;nstlerisch oder publizistisch t&#228;tig sind, ob es sich hierbei insgesamt um eine k&#252;nstlerische T&#228;tigkeit handelt. Es ist zu beachten, dass alle T&#228;tigkeiten, also auch die vorbereitenden Arbeiten sowie die Nebent&#228;tigkeiten, die mit der k&#252;nstlerischen oder publizistischen T&#228;tigkeit in direktem Zusammenhang stehen, zur k&#252;nstlerischen T&#228;tigkeit eines Gesellschafters gerechnet werden.</p>
<p>Zum Beispiel die Bereiche Grafik, Design oder Layout: zur gestalterischen Arbeit geh&#246;ren auch die Akquisition, die Produktberatung, Strategieerarbeitung, Kommunikationsberatung sowie die Finanzplanung und die Realisation.</p>
<p>Die unternehmensbezogenen T&#228;tigkeiten wie die kaufm&#228;nnische F&#252;hrung des Unternehmens z&#228;hlen jedoch nicht zur k&#252;nstlerischen T&#228;tigkeit. Dies gilt auch, wenn die eigentliche k&#252;nstlerische T&#228;tigkeit von einer anderen Person erbracht wird und die Nebent&#228;tigkeiten isoliert vorgenommen werden.</p>
<p>Erh&#228;lt der Gesellschafter f&#252;r seine Arbeit eine pauschale Verg&#252;tung, kann diese nur zu 100% als k&#252;nstlerisch oder zu 100% als nicht k&#252;nstlerisch bewertet werden. Wenn also Beitragspflicht festgestellt wird, ist die gesamte Verg&#252;tung (Gehalt, Gewinnbeteiligung, Altersvorsorge, usw.) beitragspflichtig. Nicht zur Bemessungsgrundlage geh&#246;ren lediglich Gewinnanteile aufgrund einer Kapitalbeteiligung (bspw. Dividenden).</p>
<p>Wenn keine pauschale Bezahlung erfolgt, sprich wenn die k&#252;nstlerische T&#228;tigkeit des Gesellschafters gesondert abgerechnet und verg&#252;tet wird, sind nur diese Betr&#228;ge an die KSK zu melden. Dies gilt auch dann, wenn diese T&#228;tigkeiten nicht das Schwergewicht der an die GmbH oder GmbH &#038; Co. KG erbrachten Leistungen bildet.</p>
<p>Hinweis: Diese neue Gesetzesauslegung der KSK ist &#252;berraschend im Oktober 2009 entstanden. Viele Werbeagenturen hatten ihre Rechtsform ge&#228;ndert, um der Beitragspflicht zu entgehen. Mit ihrer neuen, verfassungsrechtlich zweifelhaften Gesetzesauslegung versucht die KSK nun, die entstandenen Einnahmeausf&#228;lle zu kompensieren.</p>
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		</item>
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		<title>Gute Buchhaltung hilft Steuern sparen und &#220;berraschungen vermeiden</title>
		<link>http://www.buchhaltungs-software-shop.de/buchhaltung/gute-buchhaltung-hilft-steuern-sparen-und-ueberraschungen-vermeiden/</link>
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		<pubDate>Thu, 06 May 2010 09:31:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Robert Eberhard</dc:creator>
				<category><![CDATA[Buchhaltung]]></category>

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		<description><![CDATA[Betriebswirtschaftliche Zahlen sind mehr als eine Momentaufnahme
Wer seine Buchhaltung regelm&#228;&#223;ig erstellt und die Zahlen auch unterj&#228;hrig auswertet und kontrolliert, kann am Jahresende steuerliche &#220;berraschungen vermeiden. Viele Einzel- und Kleinunternehmer sind v&#246;llig &#252;berrascht, wenn der Steuerbescheid bei ihnen ankommt. H&#228;ufig geht es dann an die R&#252;cklagen oder die Unternehmensliquidit&#228;t, manchmal kommt es sogar zu massiven finanziellen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Betriebswirtschaftliche Zahlen sind mehr als eine Momentaufnahme</strong></p>
<p>Wer seine Buchhaltung regelm&#228;&#223;ig erstellt und die Zahlen auch unterj&#228;hrig auswertet und kontrolliert, kann am Jahresende steuerliche &#220;berraschungen vermeiden. Viele Einzel- und Kleinunternehmer sind v&#246;llig &#252;berrascht, wenn der Steuerbescheid bei ihnen ankommt. H&#228;ufig geht es dann an die R&#252;cklagen oder die Unternehmensliquidit&#228;t, manchmal kommt es sogar zu massiven finanziellen Engp&#228;ssen.</p>
<p><span id="more-50"></span></p>
<p>Das wei&#223; auch Christoph Tropp aus Pulheim, der seit Anfang des Jahres einen B&#252;roservice im Rhein-Erft-Kreis betreibt und t&#228;glich mit den Sorgen und N&#246;ten Selbst&#228;ndiger zu tun hat. &#8220;Zahlen sind keine Momentaufnahme und Umsatz ist nicht gleich Gewinn&#8221;, kritisiert Tropp das Denken vieler Kleinunternehmer. &#8220;Und dann wird im darauf folgenden Jahr der Steuerbescheid pl&#246;tzlich zu einem gro&#223;en Problem.&#8221; Tropp ist gelernter Steuerfachangestellter und Experte in der Verbuchung laufender Gesch&#228;ftsvorf&#228;lle und sich daraus ergebender betriebswirtschaftlicher Analysen. Seine Schwerpunkte liegen bei Einzelunternehmen und Personengesellschaften. &#8220;Die k&#252;mmern sich manchmal das ganze Jahr nicht um ihre Zahlen&#8221; bedauert er.</p>
<p>Tropp m&#246;chte mit seinem eigenen B&#252;roservice hier unterst&#252;tzen und Unternehmern helfen. Es sei klar, dass Buchhaltung, Steuern und Zahlenkontrolle nicht jedermanns Sache sei, aber es geh&#246;re nun mal zur Selbst&#228;ndigkeit. Seine Dienst- und Beratungsleistungen helfen und unterst&#252;tzen Unternehmen in jeder Beziehung. Aus diesem Grund gibt Tropp auch Seminare zu den Themen Betriebswirtschaft, Buchhaltung und B&#252;roorganisation.</p>
<p>Neben seiner selbst&#228;ndigen T&#228;tigkeit und seinem Engagement bei einem Lohnsteuerhilfeverein bringt Tropp seine Expertise auch im interdisziplin&#228;ren Unternehmer- und Beraterverbund Ultimo/q2b ein. &#8220;Hier kann ich mich mit Kollegen aus ganz Deutschland austauschen&#8221;, freut sich der Pulheimer, der auch schon f&#252;r namhafte Steuerberatungskanzleien in Frankfurt und K&#246;ln t&#228;tig war. &#220;berhaupt sei Fortbildung und der regelm&#228;&#223;ige fachliche Dialog sehr wichtig. Diesen finde er eben bei Ultimo/q2b, so Tropp. Selbst ganz komplexe F&#228;lle lie&#223;en sich mit Hilfe der mehr als 140 Kollegen l&#246;sen. Er legt Wert auf die Feststellung, dass er selbst keine Rechts- und Steuerberatung anbietet, dass aber auch hier sein weit verzweigter Expertenpool weiterhelfen k&#246;nne.</p>
<p>Der Unternehmerverbund Ultimo/q2b sucht auch aktuell nach neuen Partnern, um die eigene Wissens- und Leistungsbasis stetig zu erweitern.</p>
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		<title>Neue Schwerpunkte bei der Betriebspr&#252;fung</title>
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		<pubDate>Wed, 24 Feb 2010 10:54:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Robert Eberhard</dc:creator>
				<category><![CDATA[Buchhaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Betriebsprüfung]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Thema Betriebspr&#252;fung steht fr&#252;her oder sp&#228;ter jedem Unternehmen einmal ins Haus. Eine allgemeine Regel wer gepr&#252;ft wird gibt es anscheindend nicht. Fr&#252;her sah eine Betriebspr&#252;fung so aus, dass der Pr&#252;fer einzelne Belege angefordert hat und diese dann pr&#252;ft. Im der Web 2.0 Zeit jedoch, geschieht dies mittlerweile auch rein auf digitaler Ebene per Internet. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das Thema Betriebspr&#252;fung steht fr&#252;her oder sp&#228;ter jedem Unternehmen einmal ins Haus. Eine allgemeine Regel wer gepr&#252;ft wird gibt es anscheindend nicht. Fr&#252;her sah eine Betriebspr&#252;fung so aus, dass der Pr&#252;fer einzelne Belege angefordert hat und diese dann pr&#252;ft. Im der Web 2.0 Zeit jedoch, geschieht dies mittlerweile auch rein auf digitaler Ebene per Internet. Dank der Transparenz durch Suchmaschinen, kann heute das Finanzamt recht einfach per Internet und entsprechender Recherche Unregelm&#228;&#223;igkeiten in der Buchhaltung erkennen. Dies hat dann unter Umst&#228;nden auch steuerliche Folgen.<br />
</strong></p>
<p>Das Internet h&#228;lt beim Finanzamt immer mehr Einzug. So wird mittlerweile immer mehr &#252;ber das Interent recherchiert, um sich entsprechend Informationen &#252;ber die zu pr&#252;fenden Unternehmen zu beschaffen. So werden wichtige Unternehmensinformationen aus Pressemeldungen gezogen oder auch aus den Internetpr&#228;senzen der Firmen.In der Praxis l&#228;sst sich feststellen, dass seitens der Betriebspr&#252;fung verst&#228;rkt auch das Internet und andere Hilfsmittel zur Informationsbeschaffung genutzt werden. Gerade Informationen die Firmenstruktur betreffend erwecken oftmals das Interesse der Steuerpr&#252;fer.</p>
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