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	<title>www.buchhaltungs-software-shop.de &#187; Controlling</title>
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	<description>Durchstarten statt träge &#34;buchhalten&#34; - Tipps &#38; Tricks für eine effizientere Buchhaltung!</description>
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		<title>Bonit&#228;tsscore- Das Aus f&#252;r jede gesch&#228;ftliche Transaktion?</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Jul 2010 14:25:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Robert Eberhard</dc:creator>
				<category><![CDATA[Controlling]]></category>
		<category><![CDATA[Rechnungswesen]]></category>
		<category><![CDATA[Bonität]]></category>
		<category><![CDATA[Bonitätsscore]]></category>
		<category><![CDATA[Kreditwürdigkeit]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Begriff Bonit&#228;tsscore ist in aller Munde. Wer hier nicht den richtigen Wert hat, dessen private und gesch&#228;ftliche Transaktionen k&#246;nnen schnell auf Eis gelegt werden.
Bonit&#228;t steht f&#252;r Kreditw&#252;rdigkeit. In der heutigen Zeit, gepr&#228;gt von Wirtschaftskrise und hoher Arbeitslosigkeit, gewinnt diese mehr und mehr an Bedeutung. Einer st&#228;ndig wachsende Zahl an Privatleuten wie auch Unternehmen gelingt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_131" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-131" title="Bonit&#228;t" src="http://www.buchhaltungs-software-shop.de/wp-content/uploads/2010/07/Fotolia_11203665_XS-300x200.jpg" alt="Bonit&#228;t - Bonit&#228;tsscore" width="300" height="200" /><p class="wp-caption-text">© Smileus - Fotolia.com</p></div>
<p>Der Begriff Bonit&#228;tsscore ist in aller Munde. Wer hier nicht den richtigen Wert hat, dessen private und gesch&#228;ftliche Transaktionen k&#246;nnen schnell auf Eis gelegt werden.</p>
<p>Bonit&#228;t steht f&#252;r Kreditw&#252;rdigkeit. In der heutigen Zeit, gepr&#228;gt von Wirtschaftskrise und hoher Arbeitslosigkeit, gewinnt diese mehr und mehr an Bedeutung. Einer st&#228;ndig wachsende Zahl an Privatleuten wie auch Unternehmen gelingt es in diesem Zusammenhang kaum noch, den Bonit&#228;tsscore und die damit einhergehende Kreditw&#252;rdigkeit auf einem ad&#228;quat hohen Niveau zu halten. Wer die Abw&#228;rtsspirale in Gang gesetzt hat, der findet hier nur schwer wieder hinaus. Das finanzielle Desaster ist in diesem Falle vorprogrammiert und bedeutet dar&#252;ber hinaus in der Regel das AUS f&#252;r jede weitere gesch&#228;ftliche Transaktion.</p>
<p>Die Kreditw&#252;rdigkeit gibt Auskunft dar&#252;ber, inwiefern die Person (noch) in der Lage ist, ihren finanziellen Verpflichtungen nachzukommen. Ermittelt wird diese von der Schutzgemeinschaft f&#252;r allgemeine Kreditsicherung (Schufa), deren Aufgabe darin besteht, ihre Vertragspartner vor Kreditausf&#228;llen und die Verbraucher vor &#220;berschuldung zu sch&#252;tzen.</p>
<p>Die Schufa ermittelt anhand der ihr zur Verf&#252;gung stehenden Informationen den Bonit&#228;tsscorewert, der nun auf eine Reise durch viele Unternehmen geht.</p>
<p><span id="more-125"></span></p>
<p>Das Bonit&#228;tsverfahren und der dar&#252;ber hinaus ermittelte Scorewert wird von den meisten Unternehmen und Banken hinzugezogen, wenn es um den Abschluss eines neuen Gesch&#228;ftes oder einer Kreditanfrage geht. Erf&#252;llt der Scorewert hier nicht seine Erfordernis, platzt in der Regel jegliche gesch&#228;ftliche Beziehung schon im Vorfeld.</p>
<p>Das Scorewertverfahren ist jedoch umstritten. Viele F&#228;lle sind bekannt, bei denen der Scorewert und die damit berechnete Kreditw&#252;rdigkeit &#252;ber drastische Unzul&#228;nglichkeiten verf&#252;gen. Da von vielen Unternehmen der Scorewert oftmals jedoch als einziges und aussagekr&#228;ftigstes Mittel f&#252;r kommende Gesch&#228;ftsbeziehungen zurate gezogen wird, stellen falsche Schufa-Ausk&#252;nfte den Kunden oder Antragsteller vor vollendete Tatsachen.</p>
<p>Ihre Bonit&#228;tsinformationen erh&#228;lt die Schufa zum einen von ihren Vertragspartnern zum anderen aus &#246;ffentlichen Verzeichnissen. Alle eingegangenen Informationen werden daraufhin zusammengefasst und mit einem Wert zwischen 0 und 1000 dargestellt.<br />
Dieser Wert soll verdeutlichen, inwieweit bei dem Gesch&#228;ftspartner oder dem Kunden mit einer Kreditausfallwahrscheinlichkeit zu rechnen ist. Liegt der Score unter der verlangten Norm, wird selbst das Abschlie&#223;en eines Mobilfunkvertrages, das Wechseln des Stromanbieters oder gar die Zuteilung eines Kredits zu einem unm&#246;glichen Unterfangen.</p>
<p>Auch Unternehmen sind hiervon mehr und mehr betroffen. Sinkt die Liquidit&#228;t, sind Schecks geplatzt oder konnten bestehende Kredite nicht ordnungsgem&#228;&#223; bedient werden, wirkt sich dies negativ auf den Bonit&#228;tsscore aus. Zwar weist die Schufa darauf hin, dass dieser nur ein Instrument f&#252;r die Beurteilung der Kreditw&#252;rdigkeit ist und hier auch weitere Informationen zur Hilfe genommen werden sollen, jedoch verlassen sich viele Kreditinstitute und Unternehmen auch hier ausschlie&#223;lich auf Schufa- und eigens ermittelte Scorewerte.</p>
<p>Stimmt der Scorewert nicht, sinkt bei steigender Kreditausfallwahrscheinlichkeit auch die Kreditw&#252;rdigkeit. Und ab diesem Punkt geht dann kaum mehr etwas.</p>
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		<title>Der Handel mit offenen Forderungen boomt</title>
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		<pubDate>Fri, 09 Jul 2010 10:41:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Robert Eberhard</dc:creator>
				<category><![CDATA[Controlling]]></category>
		<category><![CDATA[Factoring]]></category>
		<category><![CDATA[Liquidität]]></category>
		<category><![CDATA[offene Forderungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Fast t&#228;glich f&#228;llt in den Medien der Begriff Weltwirtschaftskrise. Ein Schlagwort, das rund um den Globus f&#252;r Angst, Verwirrung und vor allem f&#252;r Unsicherheit sorgt. Krise bedeutet immer Ver&#228;nderung und wird gr&#246;&#223;tenteils als &#252;beraus negativ eingesch&#228;tzt.
Steckt die Welt in einer Krise, so erstreckt sich diese in der Regel bis hin zur kleinsten Zelle der Gesellschaft, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Fast t&#228;glich f&#228;llt in den Medien der Begriff Weltwirtschaftskrise. Ein Schlagwort, das rund um den Globus f&#252;r Angst, Verwirrung und vor allem f&#252;r Unsicherheit sorgt. Krise bedeutet immer Ver&#228;nderung und wird gr&#246;&#223;tenteils als &#252;beraus negativ eingesch&#228;tzt.<br />
Steckt die Welt in einer Krise, so erstreckt sich diese in der Regel bis hin zur kleinsten Zelle der Gesellschaft, der Familie. Die Weltwirtschaftskrise macht vor kaum einer T&#252;re halt und bringt vieler Orts Arbeitslosigkeit und die damit einhergehenden massiven finanziellen Schwierigkeiten.</p>
<p>Das Desaster selbst beginnt jedoch meist schon in den Unternehmen. Fehlende Auftragseing&#228;nge sorgen f&#252;r immer gr&#246;&#223;er werdende Probleme und Liquidit&#228;tsengp&#228;sse. L&#246;hne und Geh&#228;lter m&#252;ssen gezahlt werden, Krankenkassen wollen ordnungsgem&#228;&#223; bedient werden und die Arbeitnehmer erwarten Kontinuit&#228;t in ihrem Arbeitsumfang. Ein schwieriges Unterfangen. Wenn dann auch noch Forderungsausf&#228;lle aus bestehenden Auftr&#228;gen zu verzeichnen sind, ist das finanzielle AUS und die Beantragung des Insolvenzverfahrens mehr als vorprogrammiert.</p>
<p><span id="more-123"></span></p>
<p>Hohe Au&#223;enst&#228;nde sind f&#252;r alle Unternehmen mit einem hohen Risiko verbunden. K&#246;nnen Zahlungseing&#228;nge hier nicht planm&#228;&#223;ig verbucht werden, kommen selbst wirtschaftlich gesunde Unternehmen schnell in Schieflage. Fehlende Liquidit&#228;t ist hier der Anfang der Misere. Was folgt ist ein Rattenschwanz aus beispielsweise nicht mehr zu bedienenden Krediten, &#252;berzogenen Kontokorrent-Linien, nicht mehr in Anspruch zu nehmende Skonti, Verzugszinsen der Lieferanten oder Mahngeb&#252;hren auf die selbst nun nicht mehr gezahlten Eingangsrechnungen. Viele Unternehmen sind nun in der brenzligen Lage bei den Kreditinstituten Darlehensantr&#228;ge stellen zu m&#252;ssen. Dies geschieht in der Regel, um laufende Gesch&#228;fte und Verbindlichkeiten weiterhin bedienen zu k&#246;nnen oder um &#252;berhaupt von den Lieferanten mit Ware versorgt zu werden. Ein schwieriges Unterfangen, bei mehr und mehr schwindender Bonit&#228;t.</p>
<p>Viele gro&#223;e und mittlere Unternehmen gehen in dieser Situation dazu &#252;ber, offene Forderungen einfach zu verkaufen. Ein in der Praxis g&#228;ngiges Verfahren, das dazu f&#252;hren soll, den leeren Liquidit&#228;ts-Topf schnell wieder zu f&#252;llen. Das Verfahren nennt sich „Factoring“ und wird mehr und mehr von Firmen, welche mit hohen oder auch weniger hohen Au&#223;enst&#228;nden belastet sind, angenommen.</p>
<p>Spezielle Factoring-Unternehmen sehen ihren Gesch&#228;ftsgegenstand im Aufkaufen fremder Forderungen. Mit Abzug einer meist geringen Geb&#252;hr &#252;bermitteln sie dem Gl&#228;ubiger in der Regel sofort den f&#228;lligen Forderungsbetrag und versuchen die aufgekaufte Forderung selbst einzubringen. Das Unternehmen, welches die Forderung verkauft hat, kann sich nun aus jeglichem Mahnverfahren heraushalten und ist dementsprechend umgehend wieder liquide. Hier ist somit ein Markt entstanden, der aufgrund seiner Dringlichkeit mehr und mehr boomt.</p>
<p>Viele Unternehmen scheuen sich, ihre s&#228;umigen Kunden in ein knallhartes Mahnprozedere laufen zu lassen. Aus Angst, diese zuk&#252;nftig zu verprellen ist man hier eher zur&#252;ckhaltend.<br />
Was wiederum zur Folge hat, dass Forderungen immer h&#228;ufiger als uneinbringlich einzustufen sind, denn entgegen landl&#228;ufiger Meinung kann unternehmerisch nur der &#252;berleben, der auch sein Mahnverfahren gewissenhaft und konsequent verfolgt. Wenig professionell und dar&#252;ber hinaus auch noch h&#246;chst riskant ist es somit, hier allzu viel Milde walten zu lassen. </p>
<p>Mit dem „Factoring“ ist vielen Firmen sehr geholfen. Immer mehr Unternehmen erbringen diese Dienstleistung und bieten ihren Kunden somit ein H&#246;chstma&#223; an fl&#252;ssigen Mitteln und den Wegfall der Existenzbedrohung.</p>
<p>Wer sich dazu entschlie&#223;t seine Forderungen abzutreten, dem sei angeraten, sich jedoch im Vorfeld eingehende Informationen zu den einzelnen Anbietern und den entsprechenden Geb&#252;hren einzuholen. Nicht selten gibt es hier immense Schwankungen hinsichtlich der Vertrags-Konditionen und dem Ablauf. Neben einigen schwarzen Schafen gibt es immer mal wieder Factoring-Unternehmen, die sich die aufgekaufte Forderungsausfall-Wahrscheinlichkeit auch teuer bezahlen lassen.</p>
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		<title>Controlling &#8211; Gipfeltreffen im Finanz- und Rechnungswesen</title>
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		<pubDate>Tue, 02 Mar 2010 09:48:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Robert Eberhard</dc:creator>
				<category><![CDATA[Controlling]]></category>
		<category><![CDATA[Fachmesse Rechnungswesen]]></category>
		<category><![CDATA[Internationale Rechnungslegung]]></category>
		<category><![CDATA[ReWeCo]]></category>

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		<description><![CDATA[Die f&#252;nfte Auflage der ReWeCo, f&#252;hrende Kongressmesse f&#252;r das Rechnungswesen und Controlling, findet vom 15. bis zum 17. April in Bielefeld statt.
Die Wissensl&#252;cken zwischen Soll und Haben nehmen zu. Themen wie Wachstumsbeschleunigungsgesetz, EU-Mehrwertsteuerpaket oder Internationale Rechnungslegung werfen in Unternehmen einige Fragen auf. Noch sind viele Entscheider unsicher, wie sich die Neuregelungen auswirken und welche Ma&#223;nahmen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die f&#252;nfte Auflage der ReWeCo, f&#252;hrende Kongressmesse f&#252;r das Rechnungswesen und Controlling, findet vom 15. bis zum 17. April in Bielefeld statt.</strong></p>
<p>Die Wissensl&#252;cken zwischen Soll und Haben nehmen zu. Themen wie Wachstumsbeschleunigungsgesetz, EU-Mehrwertsteuerpaket oder Internationale Rechnungslegung werfen in Unternehmen einige Fragen auf. Noch sind viele Entscheider unsicher, wie sich die Neuregelungen auswirken und welche Ma&#223;nahmen zu ergreifen sind. Gleichzeitig w&#228;chst der Handungsbedarf, denn viele &#196;nderungen haben eine hohe Relevanz f&#252;r den unternehmerischen Erfolg.</p>
<p>Die Kongressmesse ReWeCo liefert Antworten auf viele dr&#228;ngende Fragen. Bereits zum f&#252;nften Mal findet die Doppelveranstaltung aus Fachmesse und Fachkongress statt. Zu der Leitveranstaltung kommen Fach- und F&#252;hrungskr&#228;fte aus ganz Deutschland Mitte April nach Bielefeld. Auf der ReWeCo k&#246;nnen Besucher Informationsl&#252;cken schlie&#223;en, Erfahrungen austauschen und Gesch&#228;ftskontakte anbahnen.</p>
<p>Am Fachkongress wirken f&#252;hrende Steuer- und Finanzexperten mit. Sie diskutiern L&#246;sungskonzepte f&#252;r Herausforderungen im Rechnungswesen und Controlling. Am Er&#246;ffnungstag referieren Spezialisten zu Themen wie &#8220;Controlling in schwierigen Zeiten &#8211; unpopul&#228;re Ma&#223;nahmen entwickeln und richtig kommunizieren&#8221; oder &#8220;Kennzahlenorientierte F&#252;hrung&#8221;. An den beiden Folgetagen stehen beispielsweise die Themenbl&#246;cke &#8220;Steuerrecht&#8221; und &#8220;Globalisierung&#8221; auf dem Programm. Auf der begleitenden Fachmesse pr&#228;sentieren Aussteller aus Fort- und Weiterbildung, Software, Beratung und Dienstleistung ihre Angebote. Besucher k&#246;nnen innovative Praxisl&#246;sungen kennenlernen und vor Ort testen.</p>
<p><strong>&#220;ber die Kongressmesse ReWeCo</strong><br />
Vom 15. bis 17. April 2010 veranstaltet der Bundesverband der Bilanzbuchhalter und Controller e.V. (BVBC) in der Stadthalle Bielefeld eine Kongressmesse f&#252;r den Bereich Rechnungswesen und Controlling. Eine Kombination aus Fachkongress und -messe zeigt aktuelle Herausforderungen auf und pr&#228;sentiert praxisgerechte L&#246;sungen. Fach- und F&#252;hrungskr&#228;fte k&#246;nnen sich umfassend informieren und wechselseitig austauschen. Die Kongressmesse ReWeCo findet zum f&#252;nften Mal statt und gilt branchen&#252;bergreifend als Pflichttermin. Das komplette Veranstaltungsprogramm ist online unter www.reweco.de abrufbar.</p>
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		<title>Controlling Grundlagen &#8211; Aufgabenbereiche und notwendige F&#228;higkeiten eines Controllers</title>
		<link>http://www.buchhaltungs-software-shop.de/controlling/controlling-grundlagen-aufgabenbereiche-und-notwendige-faehigkeiten-eines-controllers/</link>
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		<pubDate>Thu, 25 Feb 2010 08:14:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Robert Eberhard</dc:creator>
				<category><![CDATA[Controlling]]></category>

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		<description><![CDATA[Controller werden im Unternehmen h&#228;ufig als Schnittstelle nach innen bezeichnet. Sie arbeiten der Unternehmensf&#252;hrung in Sachen Entscheidungsfindung zu, treffen diese Entscheidungen jedoch auf h&#246;chster Ebene meist nicht selbst. Zus&#228;tzlich gilt der Bereich Controlling als kontrollierende Stabstelle zwischen Personal und Gesch&#228;ftsleitung.
Um dem Posten eines Controllers gerecht zu werden, sind spezifische fachliche Kenntnisse, vor allem im kaufm&#228;nnischen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Controller werden im Unternehmen h&#228;ufig als Schnittstelle nach innen bezeichnet. Sie arbeiten der Unternehmensf&#252;hrung in Sachen Entscheidungsfindung zu, treffen diese Entscheidungen jedoch auf h&#246;chster Ebene meist nicht selbst. Zus&#228;tzlich gilt der Bereich <strong>Controlling </strong>als <strong>kontrollierende Stabstelle</strong> zwischen Personal und Gesch&#228;ftsleitung.</p>
<p>Um dem Posten eines <strong>Controllers</strong> gerecht zu werden, sind spezifische fachliche Kenntnisse, vor allem im kaufm&#228;nnischen Bereich von N&#246;ten. So geh&#246;rt es unter anderen zu den Aufgabenfeldern des <strong>Controlling</strong>, die Rechnungslegung zu &#252;berwachen und gegebenenfalls zu korrigieren. &#196;hnlich verh&#228;lt es sich diesbez&#252;glich im Bereich der Bilanzkontrolle. Gesch&#228;ftsprozesse, Unternehmenserfolge, wie auch Verluste sowie s&#228;mtliche Ausgaben werden vom Controller innerhalb der Anfertigung des Jahresberichtes und der hierf&#252;r ben&#246;tigten Gewinn- und Verlustrechnung verfolgt und gegebenenfalls &#252;berarbeitet.</p>
<p>Ein weiterer wesentlicher Bestandteil der Pflichten eines Controllers ist das Personalmanagement. Hiermit verbunden sind entsprechend das Management der L&#246;hne und Geh&#228;lter der Mitarbeiter des jeweiligen Unternehmens. Weiterhin sind fachliche, wie auch prozessbezogene Vorkenntnisse in den meisten Firmen Voraussetzung. Das bedeutet, dass der operative Sinnzusammenhang, etwa zwischen der Herstellung eines Produktes und der Steuerung beziehungsweise der Koordination und Delegation der einzelnen Mitarbeiterfachausrichtungen, ebenso zum Arbeitsfeld eines Controllers z&#228;hlt, wie auch die Abrechnung der durch die Angestellten erbrachten Leistungen.</p>
<p><span id="more-29"></span></p>
<p>Im Sinne der Budgetverwaltung sind Controller daf&#252;r zust&#228;ndig, dass vorgegebene Mittel effizient eingesetzt werden. Sollte die Effektivit&#228;t eines Projektes gef&#228;hrdet sein, ist es Aufgabe des Controllers die Gesch&#228;ftsf&#252;hrung mittels entsprechender Nachweise in Kenntnis zu setzen und eventuelle Nachfinanzierungen auf deren Durchf&#252;hrbarkeit und Sinnhaftigkeit hin zu &#252;berpr&#252;fen.</p>
<p>In diesem Zusammenhang ist auch das Investitionsmanagement als wichtiger Teil des Aufgabenb&#252;ndels, also des <strong>Controllerships</strong> zu benennen. Bereits get&#228;tigte Investitionen, beispielsweise in fremde Unternehmensstrukturen oder diverse Produktbereiche m&#252;ssen vom Controller auf <strong>Finanzierbarkeit </strong>und <strong>Gewinngenerierung</strong> hin kontrolliert werden. Sollten gewisse Produkte oder Produktlinien nun bereits die Wachstumsphase im Markt &#252;berschritten haben und etwa durch wachsende Konkurrenz oder allgemeine Markts&#228;ttigung im Absatz abfallen, so sollte der Controller in der Lage sein, L&#246;sungsans&#228;tze zu erkennen und darzulegen. Hierzu geh&#246;rt die <strong>Beratung der Unternehmensf&#252;hrung</strong> hinsichtlich der Herstellung eines Produktes. Speziell ob die Produktion weiterhin Sinn macht, ob diese eingestellt werden sollte und lediglich noch Lagerbest&#228;nde ab zu verkaufen sind. Eine andere Variante w&#228;re die Weiterentwicklung oder die Erneuerung bestimmter Produktkomponenten. Dies macht jedoch nur dann Sinn, wenn noch eine entsprechende Marktkapazit&#228;t zur Verf&#252;gung steht, sprich wenn der Markt in Bezug auf das jeweilige Produkt noch nicht ges&#228;ttigt ist.</p>
<p>Ebenso das <strong>Risikomanagement </strong>bez&#252;glich der durch das Unternehmen get&#228;tigter Investitionen ist vom Controller zu verwalten und durchzuf&#252;hren. Ist das finanzielle Risiko, beispielsweise f&#252;r eine Produktneueinf&#252;hrung zu hoch, ist es die Pflicht des Controllers die Gesch&#228;ftsleitung mithilfe sachlicher und einschl&#228;giger Fakten hier&#252;ber zu informieren und beratend zu unterst&#252;tzen.</p>
<p>Durch die Eigenschaft eines Controllers als Schnittstelle zwischen der strategischen und operativen Ebene im Unternehmen, haben Controller neben der reinen &#220;berwachung auch einen planerischen Aufgabenaspekt zu erf&#252;llen. Sie pr&#252;fen vorzunehmende Projekte und die damit verbundenen Investitionen, lassen die zu erwartende Marktresonanz recherchieren und legen das Ergebnis sachlich wie auch fachlich fundiert der F&#252;hrungsebene vor.</p>
<p>Die hier beschriebenen Aufgabenfelder eines Controllers machen deutlich, dass dieser gewisse Eigenschaften mit sich bringen muss. Hierzu geh&#246;rt neben zum jeweiligen Gesch&#228;ftsablauf passendes Fachwissen auch eine gewisse Risikoaversit&#228;t. Controller nehmen somit eine Art „vern&#252;nftige“ Gegenposition zum Unternehmer ein. Dessen Aufgabe wiederum ist es, Risiken einzugehen um einen Gesch&#228;ftserfolg mithilfe von Visionen und guten Ideen voranzutreiben. Der Controller muss im Gegenzug genau diese Vorhaben auf finanzielle Durchf&#252;hrbarkeit hin und Gewinntr&#228;chtigkeit pr&#252;fen. Controller sind also als Entscheidungshilfe f&#252;r die Gesch&#228;ftsleitung t&#228;tig und arbeiten der F&#252;hrungsebene zu. Sie f&#228;llen jedoch meist keine relevanten Gesch&#228;ftsentscheidungen. Die Verantwortung hierf&#252;r liegt einzig und allein bei der Unternehmensf&#252;hrung.</p>
<p>Dies macht deutlich, dass ein Controller in vielen Bereichen &#252;ber Kenntnisse verf&#252;gen muss und diese durch Steuerungs- und Koordinationsaufgaben auf die Mitarbeiter und somit das gesamte Unternehmen zu &#252;bertragen im Stande sein sollte. Einher gehen diese Qualifikationen mit einer gro&#223;en Verantwortung, dessen sich ein angehender Controller bewusst sein muss. Vorteil dabei ist, dass eine Anwendung der gegebenen F&#228;higkeiten in vielf&#228;ltiger Art und Weise realisiert werden kann. Ein Controller hat Einblick in alle Unternehmensbereiche und hat diesbez&#252;glich Befugnisse steuernd in den Ablauf, nach Absprache mit dem Gesch&#228;ftsleiter einzugreifen.</p>
<p><strong>Fachliche und lehrspezifische Voraussetzungen</strong></p>
<p>Controller kann werden, wer eine entsprechende fachliche Vorbildung innehat. Das hei&#223;t, als Voraussetzungen geeignet sind je nach Unternehmensanforderung beispielsweise entweder ein abgeschlossenes Studium der Betriebswirtschaftslehre oder des Wirtschaftsingenieurwesens. Selbstverst&#228;ndlich gibt es in der Berufsklasse des Controllers, wie auch in vielen anderen operativen und strategischen Berufen, auch die M&#246;glichkeit des Quereinstiegs. Jedoch setzt das Gros der Gesch&#228;ftsleitungen eine vorangegangene Weiterbildung f&#252;r dieses Berufsfeld als Mindestqualifikation voraus. Hierzu werden entsprechend dem Berufsbildungsgesetz passende Lehrg&#228;nge angeboten, welche auf den Abschluss der Pr&#252;fung zum Controller vorbereiten. Je nach zeitlichem Aufwand kann diese weiterbildende Ma&#223;nahme in etwa einem bis zwei Jahren absolviert werden. Intensivlehrg&#228;nge werden auch f&#252;r einen zeitlichen Rahmen von nur drei Monaten angeboten. Jedoch kann auch zur Abschlusspr&#252;fung zugelassen werden, wer nicht zwingend alle Lehrgangsveranstaltungen absolviert hat. Als effektive Vorbereitung ist dies jedoch im Regelfall sehr zu empfehlen.</p>
<p>Neben den bisher aufgez&#228;hlten ben&#246;tigten F&#228;higkeiten und fachlichen Hintergr&#252;nden sehen es viele Firmen als ma&#223;gebliche Voraussetzung an, dass angehende Controller bereits einmal im operativen Gesch&#228;ft t&#228;tig waren. Das bedeutet, dass diese in einem anderen oder sogar dem gleichen Unternehmen als Mitarbeiter, etwa in der Buchhaltung oder als Abteilungs- oder Teamleiter Erfahrung gesammelt haben. Diesbez&#252;glich wird in der Regel ein Mindestzeitraum von drei Jahren praktischer Erfahrung als Voraussetzung vorgegeben. Dies ist vor allem deswegen notwendig, da auch eine fachlich-inhaltsreiche kaufm&#228;nnische Ausbildung oder ein abgeschlossenes Studium nicht das umfassende Spektrum einer praktischen T&#228;tigkeit wiedergeben k&#246;nnen. Hinzu kommt die Arbeit mit sensiblen Hardware- und Softwaresystemen, welche meist erst im Unternehmen angelernt werden kann. Beispielsweise in Bezug auf die Abrechnungen innerhalb der Buchhaltung oder zur Analyse der bisherigen Unternehmenserfolge, sprich der Umsatzerl&#246;se und der daraus resultierenden Gewinne. Hilfreich ist es zudem, wenn eine T&#228;tigkeit bereits in unterschiedlichen Bereichen eines branchen&#228;hnlichen Unternehmens sowie auf verschiedenen Ebenen ausgef&#252;hrt wurde.</p>
<p>Quereinsteiger mit abgeschlossenem Weiterbildungszusatz zum Controller sollten zudem eine absolvierte dreij&#228;hrige kaufm&#228;nnische oder einen Verwaltungsausbildung genossen haben. Zu bedenken ist, dass alle in der jeweiligen Bewerbung angegebenen Qualifikationen auch einschl&#228;gig sein m&#252;ssen. Das hei&#223;t, diese m&#252;ssen l&#252;ckenlos nachweisbar sein.</p>
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