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	<title>www.buchhaltungs-software-shop.de &#187; Rechnungswesen</title>
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	<description>Durchstarten statt träge &#34;buchhalten&#34; - Tipps &#38; Tricks für eine effizientere Buchhaltung!</description>
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		<title>Bonit&#228;tsscore- Das Aus f&#252;r jede gesch&#228;ftliche Transaktion?</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Jul 2010 14:25:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Robert Eberhard</dc:creator>
				<category><![CDATA[Controlling]]></category>
		<category><![CDATA[Rechnungswesen]]></category>
		<category><![CDATA[Bonität]]></category>
		<category><![CDATA[Bonitätsscore]]></category>
		<category><![CDATA[Kreditwürdigkeit]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Begriff Bonit&#228;tsscore ist in aller Munde. Wer hier nicht den richtigen Wert hat, dessen private und gesch&#228;ftliche Transaktionen k&#246;nnen schnell auf Eis gelegt werden.
Bonit&#228;t steht f&#252;r Kreditw&#252;rdigkeit. In der heutigen Zeit, gepr&#228;gt von Wirtschaftskrise und hoher Arbeitslosigkeit, gewinnt diese mehr und mehr an Bedeutung. Einer st&#228;ndig wachsende Zahl an Privatleuten wie auch Unternehmen gelingt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_131" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-131" title="Bonit&#228;t" src="http://www.buchhaltungs-software-shop.de/wp-content/uploads/2010/07/Fotolia_11203665_XS-300x200.jpg" alt="Bonit&#228;t - Bonit&#228;tsscore" width="300" height="200" /><p class="wp-caption-text">© Smileus - Fotolia.com</p></div>
<p>Der Begriff Bonit&#228;tsscore ist in aller Munde. Wer hier nicht den richtigen Wert hat, dessen private und gesch&#228;ftliche Transaktionen k&#246;nnen schnell auf Eis gelegt werden.</p>
<p>Bonit&#228;t steht f&#252;r Kreditw&#252;rdigkeit. In der heutigen Zeit, gepr&#228;gt von Wirtschaftskrise und hoher Arbeitslosigkeit, gewinnt diese mehr und mehr an Bedeutung. Einer st&#228;ndig wachsende Zahl an Privatleuten wie auch Unternehmen gelingt es in diesem Zusammenhang kaum noch, den Bonit&#228;tsscore und die damit einhergehende Kreditw&#252;rdigkeit auf einem ad&#228;quat hohen Niveau zu halten. Wer die Abw&#228;rtsspirale in Gang gesetzt hat, der findet hier nur schwer wieder hinaus. Das finanzielle Desaster ist in diesem Falle vorprogrammiert und bedeutet dar&#252;ber hinaus in der Regel das AUS f&#252;r jede weitere gesch&#228;ftliche Transaktion.</p>
<p>Die Kreditw&#252;rdigkeit gibt Auskunft dar&#252;ber, inwiefern die Person (noch) in der Lage ist, ihren finanziellen Verpflichtungen nachzukommen. Ermittelt wird diese von der Schutzgemeinschaft f&#252;r allgemeine Kreditsicherung (Schufa), deren Aufgabe darin besteht, ihre Vertragspartner vor Kreditausf&#228;llen und die Verbraucher vor &#220;berschuldung zu sch&#252;tzen.</p>
<p>Die Schufa ermittelt anhand der ihr zur Verf&#252;gung stehenden Informationen den Bonit&#228;tsscorewert, der nun auf eine Reise durch viele Unternehmen geht.</p>
<p><span id="more-125"></span></p>
<p>Das Bonit&#228;tsverfahren und der dar&#252;ber hinaus ermittelte Scorewert wird von den meisten Unternehmen und Banken hinzugezogen, wenn es um den Abschluss eines neuen Gesch&#228;ftes oder einer Kreditanfrage geht. Erf&#252;llt der Scorewert hier nicht seine Erfordernis, platzt in der Regel jegliche gesch&#228;ftliche Beziehung schon im Vorfeld.</p>
<p>Das Scorewertverfahren ist jedoch umstritten. Viele F&#228;lle sind bekannt, bei denen der Scorewert und die damit berechnete Kreditw&#252;rdigkeit &#252;ber drastische Unzul&#228;nglichkeiten verf&#252;gen. Da von vielen Unternehmen der Scorewert oftmals jedoch als einziges und aussagekr&#228;ftigstes Mittel f&#252;r kommende Gesch&#228;ftsbeziehungen zurate gezogen wird, stellen falsche Schufa-Ausk&#252;nfte den Kunden oder Antragsteller vor vollendete Tatsachen.</p>
<p>Ihre Bonit&#228;tsinformationen erh&#228;lt die Schufa zum einen von ihren Vertragspartnern zum anderen aus &#246;ffentlichen Verzeichnissen. Alle eingegangenen Informationen werden daraufhin zusammengefasst und mit einem Wert zwischen 0 und 1000 dargestellt.<br />
Dieser Wert soll verdeutlichen, inwieweit bei dem Gesch&#228;ftspartner oder dem Kunden mit einer Kreditausfallwahrscheinlichkeit zu rechnen ist. Liegt der Score unter der verlangten Norm, wird selbst das Abschlie&#223;en eines Mobilfunkvertrages, das Wechseln des Stromanbieters oder gar die Zuteilung eines Kredits zu einem unm&#246;glichen Unterfangen.</p>
<p>Auch Unternehmen sind hiervon mehr und mehr betroffen. Sinkt die Liquidit&#228;t, sind Schecks geplatzt oder konnten bestehende Kredite nicht ordnungsgem&#228;&#223; bedient werden, wirkt sich dies negativ auf den Bonit&#228;tsscore aus. Zwar weist die Schufa darauf hin, dass dieser nur ein Instrument f&#252;r die Beurteilung der Kreditw&#252;rdigkeit ist und hier auch weitere Informationen zur Hilfe genommen werden sollen, jedoch verlassen sich viele Kreditinstitute und Unternehmen auch hier ausschlie&#223;lich auf Schufa- und eigens ermittelte Scorewerte.</p>
<p>Stimmt der Scorewert nicht, sinkt bei steigender Kreditausfallwahrscheinlichkeit auch die Kreditw&#252;rdigkeit. Und ab diesem Punkt geht dann kaum mehr etwas.</p>
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		<title>Zur&#252;ckbehaltungsrecht bei fehlerhaften Rechnungen</title>
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		<pubDate>Tue, 01 Jun 2010 08:49:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Robert Eberhard</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rechnungswesen]]></category>
		<category><![CDATA[Umsatzsteuergesetz]]></category>

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		<description><![CDATA[Fehlt auf einer Rechnung eine oder mehrere vom Umsatzsteuergesetz geforderten Pflichtangaben, halten viele Schuldner die Zahlung bis zum Vorliegen einer ordnungsm&#228;&#223;igen Rechnung zur&#252;ck.
Allerdings ist diese Ma&#223;nahme nicht immer rechtens &#8211; dies zeigt ein Beschluss des Potsdamer Landgerichts. Im verhandelten Fall hatte eine Patientin die Rechnung ihrer Zahn&#228;rztin nicht bezahlt mit der Begr&#252;ndung, es seien nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Fehlt auf einer Rechnung eine oder mehrere vom Umsatzsteuergesetz geforderten Pflichtangaben, halten viele Schuldner die Zahlung bis zum Vorliegen einer ordnungsm&#228;&#223;igen Rechnung zur&#252;ck.</p>
<p>Allerdings ist diese Ma&#223;nahme nicht immer rechtens &#8211; dies zeigt ein Beschluss des Potsdamer Landgerichts. Im verhandelten Fall hatte eine Patientin die Rechnung ihrer Zahn&#228;rztin nicht bezahlt mit der Begr&#252;ndung, es seien nicht alle umsatzsteuerlichen Pflichtangaben in der Rechnung enthalten. Diese Auffassung der Patientin wurde von den Richtern jedoch nicht geteilt: Ein Zur&#252;ckbehaltungsrecht sei nur vorstellbar, wenn dem Rechnungsempf&#228;nger durch die fehlenden Angaben ein zustehender Vorsteuerabzug verwehrt bleiben w&#252;rde.</p>
<p>Ein Zur&#252;ckbehaltungsrecht wegen fehlender Rechnungsangaben steht demzufolge nur vorsteuerabzugsberechtigten Unternehmern zu, welche die Leistung f&#252;r ihr Unternehmen bezogen haben. Zahn&#228;rztliche Leistungen sind jedoch regelm&#228;&#223;ig dem privaten Lebensbereich zuzuordnen und somit vom Vorsteuerabzug ausgeschlossen.</p>
<p>Auch die Leistungen eines Kleinunternehmers sind vom Vorsteuerabzug ausgeschlossen, da dieser in seinen Rechnungen keine Umsatzsteuer ausweisen darf.</p>
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		<title>Mittelstandsstudie: Rechnungswesen und Controlling wachsen st&#228;rker zusammen</title>
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		<pubDate>Thu, 04 Mar 2010 13:58:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Robert Eberhard</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rechnungswesen]]></category>

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		<description><![CDATA[Controlling-Aufgaben werden von einer gro&#223;en Mehrheit im Mittelstand dem Rechnungswesen zugeordnet, nur eine Minderheit verf&#252;gt &#252;ber eine eigene Controlling-Abteilung. Eine Umsetzung entsprechender IT-Systeme scheitert aber in der Praxis meist am Personalmangel, den Kosten f&#252;r Anschaffung und Betrieb sowie der fehlenden Integration der eingesetzten Softwaremodule. Das sind wesentliche Ergebnisse einer gemeinsamen Untersuchung der Fachhochschule Dortmund und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Controlling-Aufgaben werden von einer gro&#223;en Mehrheit im Mittelstand dem Rechnungswesen zugeordnet, nur eine Minderheit verf&#252;gt &#252;ber eine eigene Controlling-Abteilung. Eine Umsetzung entsprechender IT-Systeme scheitert aber in der Praxis meist am Personalmangel, den Kosten f&#252;r Anschaffung und Betrieb sowie der fehlenden Integration der eingesetzten Softwaremodule. Das sind wesentliche Ergebnisse einer gemeinsamen Untersuchung der Fachhochschule Dortmund und der Diamant Software GmbH &amp; Co. KG. &#8220;Die Studie zeigt, dass Finanz- und Rechnungswesen sowie Controlling st&#228;rker zusammenwachsen und als gemeinsames Aufgabenb&#252;ndel verstanden werden sollten. Deshalb muss die Software diese Aufgaben auch einheitlicher unterst&#252;tzen als in der Vergangenheit&#8221;, res&#252;miert Studienleiter Professor Dietmar Sch&#246;n vom Controlling-Labor der FH Dortmund.</p>
<p>Ziel der Studie war es herauszufinden, wie der Status Quo der Rechnungs- und Finanzwesens sowie des Controllings im Mittelstand aussieht und wo die gr&#246;&#223;ten Bed&#252;rfnisse und Entwicklungspotenziale liegen. Daf&#252;r wurden die Antworten von gut 400 KMU ausgewertet, die einen repr&#228;sentativen Mix verschiedenster Branchen und Gr&#246;&#223;en darstellen. Die befragten Unternehmen bestanden jeweils zur H&#228;lfte aus dem Kundenkreis von Diamant Software und zur H&#228;lfte aus Anwendern anderer L&#246;sungen.</p>
<p><span id="more-37"></span></p>
<p><strong>Wichtigste Controlling-Aufgabe: Erfolgsplanung, -steuerung und -kontrolle</strong></p>
<p>Die Bedeutung des Controllings f&#252;r die Unternehmenssteuerung ist dem Mittelstand laut Studie eindr&#252;cklich bewusst: Rund 81 Prozent der Befragten sch&#228;tzen die Wichtigkeit des Controllings als sehr hoch oder hoch ein. Die bedeutendsten Controlling-Aufgaben der Unternehmen im Zusammenhang mit dem Rechnungswesen sind dabei die laufende Erfolgsplanung, -steuerung und -kontrolle (&#252;ber 84 Prozent), die Unterst&#252;tzung bei Investitionsentscheidungen (rund 67) bzw. strategischen Entscheidungen (ca. 64). Befragt nach der Einordnung in die Organisation gab mit knapp 59 Prozent die gro&#223;e Mehrheit an, Controlling als Teilaufgabe des Rechnungswesens zu sehen. Eine eigene Controllingabteilung wird erst mit deutlichem Abstand (25,3 Prozent) angegeben.</p>
<p>Was die eingesetzten Softwarewerkzeuge anbelangt, werden Planungen und Auswertungen nach wie vor sehr h&#228;ufig mit Excel unterst&#252;tzt. Mit rund 52 Prozent erstellen mehr als die H&#228;lfte ihrer Auswertungen mit der Tabellenkalkulation. Au&#223;erdem gaben gut 43 Prozent an, kein Standardberichtswesen voll- oder teilweise umgesetzt zu haben. Ein &#228;hnliches Bild zeichnet die Untersuchung bei Mehrdimensionalen Auswertungen &#252;ber Ums&#228;tze, Kosten- und Erfolgsbeitr&#228;ge nach verschiedenen Ergebnisobjekten (44 Prozent). &#8220;Das deutet darauf hin, dass immer noch viele Ressourcen in zeitaufw&#228;ndiges, manuelles Erfassen, Bereinigen und Aufbereiten von Berichten gesteckt werden, statt leistungsf&#228;hige integrative Systeme und Reportingl&#246;sungen einzusetzen&#8221;, so Professor Dietmar Sch&#246;n zu den Ergebnissen.</p>
<p><strong>Mangelhafte Unterst&#252;tzung bei Kennzahlen</strong></p>
<p>Eine Deckungsbeitragsrechnung zur Erfolgssteuerung einzelner Produkte und Dienstleistungen haben gut 29 Prozent der Befragten vollst&#228;ndig und weitere 27 Prozent zumindest teilweise umgesetzt. Sie erm&#246;glicht diesen Unternehmen flexible Entscheidungen und macht sie dadurch krisenfester. Schlecht ist es dagegen um die Unterst&#252;tzung bei Kennzahlen bestellt: &#220;ber ein Drittel arbeitet hier noch manuell und nur knapp 18 Prozent haben ein standardisiertes Kennzahlensystem etabliert.</p>
<p>&#8220;Erfreulich ist der mit gut 33 Prozent hohe Anteil der Unternehmen, die eine Planung f&#252;r kosten- und erfolgsrelevante Bereiche voll umgesetzt haben&#8221;, sagt Professor Dietmar Sch&#246;n. Dennoch sieht er auch hier ein gro&#223;es Potenzial bei Unternehmen, die derzeit noch manuell planen bzw. Verbesserungen anstreben (knapp 37 Prozent). Auff&#228;llig: Im Vergleich zur Kosten- und Erfolgsplanung schneidet die Finanzplanung schlechter ab. Trotzt der Krise und damit einhergehenden Finanzierungsschwierigkeiten liegt die vollst&#228;ndige Umsetzungsquote nur bei gut 28 Prozent.</p>
<p>Bei der Frage nach den Hauptproblemen, die eine Verbesserung des Finanz- und Rechnungswesens sowie Controllings im Unternehmen behindern, wurden vor allem die geringe Personaldecke (37,6 Prozent), die Kosten f&#252;r die Anschaffung und den laufenden Betrieb (32,6 Prozent) sowie die fehlende Integration der Softwaremodule (31,4 Prozent) genannt. Der Kostendruck zeigt sich hierbei auch in der niedrigen Personalausstattung. Knapp 85 Prozent der befragten KMU haben weniger als f&#252;nf Mitarbeiter im Rechnungswesen im Einsatz, gut 36 Prozent sogar weniger als zwei.</p>
<p><strong>Fehlerquellen reduzieren und Ressourcen sparen</strong></p>
<p>Was die Studie au&#223;erdem zutage f&#246;rdert, ist ein klarer Trend zur Automatisierung bei der Belegverarbeitung. Ein gro&#223;er Teil der Unternehmen reduziert damit bereits Fehlerquellen und spart Ressourcen. So haben gut 43 Prozent einen automatischen Rechnungsdurchlauf (Erfassung, Verarbeitung, Auswertung) entweder voll oder teilweise umgesetzt. Das Potenzial zu Verbesserungen ist aber fast genauso gro&#223;, denn bei knapp 40 Prozent erfolgt der Durchlauf noch weitestgehend manuell. Bei der elektronischen Weiterverarbeitung von Bankkontoausz&#252;gen liegt die Quote der voll- und teilumgesetzten L&#246;sungen mit gut 43 Prozent &#228;hnlich hoch. Knapp die H&#228;lfte der Unternehmen arbeitet allerdings auch hier noch manuell.</p>
<p>Anders dagegen, wenn es darum geht, die Ausnutzung von Skontofristen elektronisch zu unterst&#252;tzten. Fast 80 Prozent haben dies ganz oder zumindest teilweise umgesetzt. Eine &#228;hnlich hohe Quote weist auch das Debitorenmanagement auf. Gut zwei Drittel haben f&#252;r Mahnwesen, Inkasso und Kreditlimit&#252;berwachung eine voll- oder teilumgesetzte L&#246;sung etabliert. Gut 23 Prozent agieren immer noch weitestgehend manuell.</p>
<p>R&#252;diger M&#252;ller, Kaufm&#228;nnischer Gesch&#228;ftsf&#252;hrer bei Diamant Software, erl&#228;utert die Beweggr&#252;nde, die Studie der FH Dortmund in Auftrag zu geben: &#8220;Es ist unser Anspruch, dem Mittelstand konsequent beste L&#246;sungen f&#252;r Rechnungswesen und Controlling zu liefern. Zu wissen, wo unserer Zielgruppe der Schuh dr&#252;ckt, ist ein wesentliches Element unseres Erfolgs. Um den Vorsprung unserer L&#246;sungen weiter auszubauen, arbeiten wir eng mit Kunden, Interessenten und auch mit Forschungseinrichtungen wie z.B. dem Controlling Labor der FH Dortmund zusammen. Gerade die aktuelle Studie best&#228;tigt uns, dass wir den Trend zu vollintegrierten und vorkonfigurierten Rechungswesen- und Controlling-L&#246;sungen richtig eingesch&#228;tzt haben.&#8221;</p>
<p>Die komplette Untersuchung &#8220;Status Quo des Rechnungs- und Finanzwesens sowie Controllings im Mittelstand&#8221; kann heruntergeladen werden unter: www.diamant-software.de/&#8230;</p>
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