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	<description>Durchstarten statt träge &#34;buchhalten&#34; - Tipps &#38; Tricks für eine effizientere Buchhaltung!</description>
	<lastBuildDate>Thu, 04 Mar 2010 13:58:52 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Mittelstandsstudie: Rechnungswesen und Controlling wachsen st&#228;rker zusammen</title>
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		<pubDate>Thu, 04 Mar 2010 13:58:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Robert Eberhard</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rechnungswesen]]></category>

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		<description><![CDATA[Controlling-Aufgaben werden von einer gro&#223;en Mehrheit im Mittelstand dem Rechnungswesen zugeordnet, nur eine Minderheit verf&#252;gt &#252;ber eine eigene Controlling-Abteilung. Eine Umsetzung entsprechender IT-Systeme scheitert aber in der Praxis meist am Personalmangel, den Kosten f&#252;r Anschaffung und Betrieb sowie der fehlenden Integration der eingesetzten Softwaremodule. Das sind wesentliche Ergebnisse einer gemeinsamen Untersuchung der Fachhochschule Dortmund und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Controlling-Aufgaben werden von einer gro&#223;en Mehrheit im Mittelstand dem Rechnungswesen zugeordnet, nur eine Minderheit verf&#252;gt &#252;ber eine eigene Controlling-Abteilung. Eine Umsetzung entsprechender IT-Systeme scheitert aber in der Praxis meist am Personalmangel, den Kosten f&#252;r Anschaffung und Betrieb sowie der fehlenden Integration der eingesetzten Softwaremodule. Das sind wesentliche Ergebnisse einer gemeinsamen Untersuchung der Fachhochschule Dortmund und der Diamant Software GmbH &amp; Co. KG. &#8220;Die Studie zeigt, dass Finanz- und Rechnungswesen sowie Controlling st&#228;rker zusammenwachsen und als gemeinsames Aufgabenb&#252;ndel verstanden werden sollten. Deshalb muss die Software diese Aufgaben auch einheitlicher unterst&#252;tzen als in der Vergangenheit&#8221;, res&#252;miert Studienleiter Professor Dietmar Sch&#246;n vom Controlling-Labor der FH Dortmund.</p>
<p>Ziel der Studie war es herauszufinden, wie der Status Quo der Rechnungs- und Finanzwesens sowie des Controllings im Mittelstand aussieht und wo die gr&#246;&#223;ten Bed&#252;rfnisse und Entwicklungspotenziale liegen. Daf&#252;r wurden die Antworten von gut 400 KMU ausgewertet, die einen repr&#228;sentativen Mix verschiedenster Branchen und Gr&#246;&#223;en darstellen. Die befragten Unternehmen bestanden jeweils zur H&#228;lfte aus dem Kundenkreis von Diamant Software und zur H&#228;lfte aus Anwendern anderer L&#246;sungen.</p>
<p><span id="more-37"></span></p>
<p><strong>Wichtigste Controlling-Aufgabe: Erfolgsplanung, -steuerung und -kontrolle</strong></p>
<p>Die Bedeutung des Controllings f&#252;r die Unternehmenssteuerung ist dem Mittelstand laut Studie eindr&#252;cklich bewusst: Rund 81 Prozent der Befragten sch&#228;tzen die Wichtigkeit des Controllings als sehr hoch oder hoch ein. Die bedeutendsten Controlling-Aufgaben der Unternehmen im Zusammenhang mit dem Rechnungswesen sind dabei die laufende Erfolgsplanung, -steuerung und -kontrolle (&#252;ber 84 Prozent), die Unterst&#252;tzung bei Investitionsentscheidungen (rund 67) bzw. strategischen Entscheidungen (ca. 64). Befragt nach der Einordnung in die Organisation gab mit knapp 59 Prozent die gro&#223;e Mehrheit an, Controlling als Teilaufgabe des Rechnungswesens zu sehen. Eine eigene Controllingabteilung wird erst mit deutlichem Abstand (25,3 Prozent) angegeben.</p>
<p>Was die eingesetzten Softwarewerkzeuge anbelangt, werden Planungen und Auswertungen nach wie vor sehr h&#228;ufig mit Excel unterst&#252;tzt. Mit rund 52 Prozent erstellen mehr als die H&#228;lfte ihrer Auswertungen mit der Tabellenkalkulation. Au&#223;erdem gaben gut 43 Prozent an, kein Standardberichtswesen voll- oder teilweise umgesetzt zu haben. Ein &#228;hnliches Bild zeichnet die Untersuchung bei Mehrdimensionalen Auswertungen &#252;ber Ums&#228;tze, Kosten- und Erfolgsbeitr&#228;ge nach verschiedenen Ergebnisobjekten (44 Prozent). &#8220;Das deutet darauf hin, dass immer noch viele Ressourcen in zeitaufw&#228;ndiges, manuelles Erfassen, Bereinigen und Aufbereiten von Berichten gesteckt werden, statt leistungsf&#228;hige integrative Systeme und Reportingl&#246;sungen einzusetzen&#8221;, so Professor Dietmar Sch&#246;n zu den Ergebnissen.</p>
<p><strong>Mangelhafte Unterst&#252;tzung bei Kennzahlen</strong></p>
<p>Eine Deckungsbeitragsrechnung zur Erfolgssteuerung einzelner Produkte und Dienstleistungen haben gut 29 Prozent der Befragten vollst&#228;ndig und weitere 27 Prozent zumindest teilweise umgesetzt. Sie erm&#246;glicht diesen Unternehmen flexible Entscheidungen und macht sie dadurch krisenfester. Schlecht ist es dagegen um die Unterst&#252;tzung bei Kennzahlen bestellt: &#220;ber ein Drittel arbeitet hier noch manuell und nur knapp 18 Prozent haben ein standardisiertes Kennzahlensystem etabliert.</p>
<p>&#8220;Erfreulich ist der mit gut 33 Prozent hohe Anteil der Unternehmen, die eine Planung f&#252;r kosten- und erfolgsrelevante Bereiche voll umgesetzt haben&#8221;, sagt Professor Dietmar Sch&#246;n. Dennoch sieht er auch hier ein gro&#223;es Potenzial bei Unternehmen, die derzeit noch manuell planen bzw. Verbesserungen anstreben (knapp 37 Prozent). Auff&#228;llig: Im Vergleich zur Kosten- und Erfolgsplanung schneidet die Finanzplanung schlechter ab. Trotzt der Krise und damit einhergehenden Finanzierungsschwierigkeiten liegt die vollst&#228;ndige Umsetzungsquote nur bei gut 28 Prozent.</p>
<p>Bei der Frage nach den Hauptproblemen, die eine Verbesserung des Finanz- und Rechnungswesens sowie Controllings im Unternehmen behindern, wurden vor allem die geringe Personaldecke (37,6 Prozent), die Kosten f&#252;r die Anschaffung und den laufenden Betrieb (32,6 Prozent) sowie die fehlende Integration der Softwaremodule (31,4 Prozent) genannt. Der Kostendruck zeigt sich hierbei auch in der niedrigen Personalausstattung. Knapp 85 Prozent der befragten KMU haben weniger als f&#252;nf Mitarbeiter im Rechnungswesen im Einsatz, gut 36 Prozent sogar weniger als zwei.</p>
<p><strong>Fehlerquellen reduzieren und Ressourcen sparen</strong></p>
<p>Was die Studie au&#223;erdem zutage f&#246;rdert, ist ein klarer Trend zur Automatisierung bei der Belegverarbeitung. Ein gro&#223;er Teil der Unternehmen reduziert damit bereits Fehlerquellen und spart Ressourcen. So haben gut 43 Prozent einen automatischen Rechnungsdurchlauf (Erfassung, Verarbeitung, Auswertung) entweder voll oder teilweise umgesetzt. Das Potenzial zu Verbesserungen ist aber fast genauso gro&#223;, denn bei knapp 40 Prozent erfolgt der Durchlauf noch weitestgehend manuell. Bei der elektronischen Weiterverarbeitung von Bankkontoausz&#252;gen liegt die Quote der voll- und teilumgesetzten L&#246;sungen mit gut 43 Prozent &#228;hnlich hoch. Knapp die H&#228;lfte der Unternehmen arbeitet allerdings auch hier noch manuell.</p>
<p>Anders dagegen, wenn es darum geht, die Ausnutzung von Skontofristen elektronisch zu unterst&#252;tzten. Fast 80 Prozent haben dies ganz oder zumindest teilweise umgesetzt. Eine &#228;hnlich hohe Quote weist auch das Debitorenmanagement auf. Gut zwei Drittel haben f&#252;r Mahnwesen, Inkasso und Kreditlimit&#252;berwachung eine voll- oder teilumgesetzte L&#246;sung etabliert. Gut 23 Prozent agieren immer noch weitestgehend manuell.</p>
<p>R&#252;diger M&#252;ller, Kaufm&#228;nnischer Gesch&#228;ftsf&#252;hrer bei Diamant Software, erl&#228;utert die Beweggr&#252;nde, die Studie der FH Dortmund in Auftrag zu geben: &#8220;Es ist unser Anspruch, dem Mittelstand konsequent beste L&#246;sungen f&#252;r Rechnungswesen und Controlling zu liefern. Zu wissen, wo unserer Zielgruppe der Schuh dr&#252;ckt, ist ein wesentliches Element unseres Erfolgs. Um den Vorsprung unserer L&#246;sungen weiter auszubauen, arbeiten wir eng mit Kunden, Interessenten und auch mit Forschungseinrichtungen wie z.B. dem Controlling Labor der FH Dortmund zusammen. Gerade die aktuelle Studie best&#228;tigt uns, dass wir den Trend zu vollintegrierten und vorkonfigurierten Rechungswesen- und Controlling-L&#246;sungen richtig eingesch&#228;tzt haben.&#8221;</p>
<p>Die komplette Untersuchung &#8220;Status Quo des Rechnungs- und Finanzwesens sowie Controllings im Mittelstand&#8221; kann heruntergeladen werden unter: www.diamant-software.de/&#8230;</p>
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		<title>Neue Seminare f&#252;r Praktiker im Rechnungswesen</title>
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		<pubDate>Thu, 04 Mar 2010 13:55:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Robert Eberhard</dc:creator>
				<category><![CDATA[Veranstaltungen und Seminare]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit den Veranstaltungen der LucaNet.Academy bleiben Praktiker im Rechnungswesen fachlich immer auf dem neuesten Stand. 2010 wird das umfangreiche Programm um Seminare zu den Themen IFRS, W&#228;hrungsumrechnung und Kapitalflussrechnung erg&#228;nzt.
Die LucaNet.Academy gibt Teilnehmern die M&#246;glichkeit, ihre F&#228;higkeiten f&#252;r die pers&#246;nliche Karriere ebenso wie f&#252;r den unternehmerischen Erfolg weiter auszubauen. Dazu werden Seminare und Workshops angeboten, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit den Veranstaltungen der LucaNet.Academy bleiben Praktiker im Rechnungswesen fachlich immer auf dem neuesten Stand. 2010 wird das umfangreiche Programm um Seminare zu den Themen IFRS, W&#228;hrungsumrechnung und Kapitalflussrechnung erg&#228;nzt.</p>
<p>Die LucaNet.Academy gibt Teilnehmern die M&#246;glichkeit, ihre F&#228;higkeiten f&#252;r die pers&#246;nliche Karriere ebenso wie f&#252;r den unternehmerischen Erfolg weiter auszubauen. Dazu werden Seminare und Workshops angeboten, die sich an Mitarbeiter im Rechnungswesen aus allen Branchen wenden.</p>
<p>F&#252;r alle, die sich erstmals mit der Rechnungslegungsnorm IFRS auseinanderzusetzen haben oder die Handelsbilanz II nach IFRS f&#252;r Konzernzwecke erstellen m&#252;ssen, bietet die LucaNet.Academy ab sofort ein Grundlagen- sowie ein Aufbauseminar an, die unter anderem die Rechnungslegungspflichten in Deutschland n&#228;her erl&#228;utern.</p>
<p>Unter dem Motto &#8220;Erstellen &#8211; Gestalten &#8211; Beurteilen&#8221; wird in dem Kurs Kapitalflussrechnung anhand von zahlreichen praxisorientierten Beispielen und Fallstudien gezeigt, wie sich die Kapitalflussrechnung sicher und effizient nach HGB und IFRS erstellen und f&#252;r die Abschlussdarstellung aufbereiten l&#228;sst.</p>
<p>Alle wichtigen Fragen zu dem Umgang mit der W&#228;hrungsumrechnung beim Jahresabschluss werden in dem ebenfalls neuen Seminar W&#228;hrungsumrechnung besprochen.</p>
<p>Anhand von Beispielen und exemplarischen Fallkonstellationen wird ein vertiefter &#220;berblick &#252;ber alle wichtigen Facetten des Themas gegeben, die aus Abschlusserstellerund Management-Sicht wissenswert sind.</p>
<p>Ab diesem Jahr bietet die LucaNet.Academy noch mehr Kundenn&#228;he: Frankfurt am Main ist als neuer Veranstaltungsort hinzugekommen. Somit finden die Seminare der LucaNet.Academy nun in Hamburg, Bochum, D&#252;sseldorf, Frankfurt am Main und M&#252;nchen statt.</p>
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		<title>Verbindung zwischen Hotelsoftware und Rechnungswesen</title>
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		<pubDate>Thu, 04 Mar 2010 13:53:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Robert Eberhard</dc:creator>
				<category><![CDATA[Buchhaltungssoftware]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit Jahresbeginn 2010 kooperiert DATEV mit der hotline hotelsoftware gmbh aus Sonthofen. Dadurch wird das Angebot f&#252;r Hotels und Gastst&#228;tten im Rechnungswesen erg&#228;nzt.
hotline entwickelt und betreut seit &#252;ber 20 Jahren Front-Office-Systeme f&#252;r die Hotellerie. Die Verbindung zum DATEV-Rechnungswesen wurde in Zusammenarbeit mit der DATEV erweitert und optimiert.
Durch eine Programmverbindung ist die Hotelsoftware optimal f&#252;r den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit Jahresbeginn 2010 kooperiert DATEV mit der hotline hotelsoftware gmbh aus Sonthofen. Dadurch wird das Angebot f&#252;r Hotels und Gastst&#228;tten im Rechnungswesen erg&#228;nzt.</p>
<p>hotline entwickelt und betreut seit &#252;ber 20 Jahren Front-Office-Systeme f&#252;r die Hotellerie. Die Verbindung zum DATEV-Rechnungswesen wurde in Zusammenarbeit mit der DATEV erweitert und optimiert.</p>
<p>Durch eine Programmverbindung ist die Hotelsoftware optimal f&#252;r den Einsatz mit dem DATEV-Rechnungswesenprogrammen geeignet.</p>
<p>Damit kann ein direkter Datenaustausch zwischen den Programmen erfolgen. So werden beispielsweise die Stammdaten (wie Personenkontenbeschriftungen) sowie Buchungen (Rechnungsausgang, Kassenbuchungen) aus „hotline frontoffice“ nach DATEV-Rechnungswesen &#252;bertragen. Das doppelte Erfassen von Daten entf&#228;llt damit. Tipp- oder &#220;bertragungsfehler sind ausgeschlossen.</p>
<p>Durch die Schnittstelle zwischen „hotline frontoffice“ und den DATEV-Programmen f&#252;r das Rechnungswesen l&#228;sst sich auch die Zusammenarbeit zwischen Steuerberater und Hotels deutlich verbessern.</p>
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		<title>Controlling &#8211; Gipfeltreffen im Finanz- und Rechnungswesen</title>
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		<pubDate>Tue, 02 Mar 2010 09:48:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Robert Eberhard</dc:creator>
				<category><![CDATA[Controlling]]></category>
		<category><![CDATA[Fachmesse Rechnungswesen]]></category>
		<category><![CDATA[Internationale Rechnungslegung]]></category>
		<category><![CDATA[ReWeCo]]></category>

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		<description><![CDATA[Die f&#252;nfte Auflage der ReWeCo, f&#252;hrende Kongressmesse f&#252;r das Rechnungswesen und Controlling, findet vom 15. bis zum 17. April in Bielefeld statt.
Die Wissensl&#252;cken zwischen Soll und Haben nehmen zu. Themen wie Wachstumsbeschleunigungsgesetz, EU-Mehrwertsteuerpaket oder Internationale Rechnungslegung werfen in Unternehmen einige Fragen auf. Noch sind viele Entscheider unsicher, wie sich die Neuregelungen auswirken und welche Ma&#223;nahmen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die f&#252;nfte Auflage der ReWeCo, f&#252;hrende Kongressmesse f&#252;r das Rechnungswesen und Controlling, findet vom 15. bis zum 17. April in Bielefeld statt.</strong></p>
<p>Die Wissensl&#252;cken zwischen Soll und Haben nehmen zu. Themen wie Wachstumsbeschleunigungsgesetz, EU-Mehrwertsteuerpaket oder Internationale Rechnungslegung werfen in Unternehmen einige Fragen auf. Noch sind viele Entscheider unsicher, wie sich die Neuregelungen auswirken und welche Ma&#223;nahmen zu ergreifen sind. Gleichzeitig w&#228;chst der Handungsbedarf, denn viele &#196;nderungen haben eine hohe Relevanz f&#252;r den unternehmerischen Erfolg.</p>
<p>Die Kongressmesse ReWeCo liefert Antworten auf viele dr&#228;ngende Fragen. Bereits zum f&#252;nften Mal findet die Doppelveranstaltung aus Fachmesse und Fachkongress statt. Zu der Leitveranstaltung kommen Fach- und F&#252;hrungskr&#228;fte aus ganz Deutschland Mitte April nach Bielefeld. Auf der ReWeCo k&#246;nnen Besucher Informationsl&#252;cken schlie&#223;en, Erfahrungen austauschen und Gesch&#228;ftskontakte anbahnen.</p>
<p>Am Fachkongress wirken f&#252;hrende Steuer- und Finanzexperten mit. Sie diskutiern L&#246;sungskonzepte f&#252;r Herausforderungen im Rechnungswesen und Controlling. Am Er&#246;ffnungstag referieren Spezialisten zu Themen wie &#8220;Controlling in schwierigen Zeiten &#8211; unpopul&#228;re Ma&#223;nahmen entwickeln und richtig kommunizieren&#8221; oder &#8220;Kennzahlenorientierte F&#252;hrung&#8221;. An den beiden Folgetagen stehen beispielsweise die Themenbl&#246;cke &#8220;Steuerrecht&#8221; und &#8220;Globalisierung&#8221; auf dem Programm. Auf der begleitenden Fachmesse pr&#228;sentieren Aussteller aus Fort- und Weiterbildung, Software, Beratung und Dienstleistung ihre Angebote. Besucher k&#246;nnen innovative Praxisl&#246;sungen kennenlernen und vor Ort testen.</p>
<p><strong>&#220;ber die Kongressmesse ReWeCo</strong><br />
Vom 15. bis 17. April 2010 veranstaltet der Bundesverband der Bilanzbuchhalter und Controller e.V. (BVBC) in der Stadthalle Bielefeld eine Kongressmesse f&#252;r den Bereich Rechnungswesen und Controlling. Eine Kombination aus Fachkongress und -messe zeigt aktuelle Herausforderungen auf und pr&#228;sentiert praxisgerechte L&#246;sungen. Fach- und F&#252;hrungskr&#228;fte k&#246;nnen sich umfassend informieren und wechselseitig austauschen. Die Kongressmesse ReWeCo findet zum f&#252;nften Mal statt und gilt branchen&#252;bergreifend als Pflichttermin. Das komplette Veranstaltungsprogramm ist online unter www.reweco.de abrufbar.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Controlling Grundlagen &#8211; Aufgabenbereiche und notwendige F&#228;higkeiten eines Controllers</title>
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		<pubDate>Thu, 25 Feb 2010 08:14:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Robert Eberhard</dc:creator>
				<category><![CDATA[Controlling]]></category>

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		<description><![CDATA[Controller werden im Unternehmen h&#228;ufig als Schnittstelle nach innen bezeichnet. Sie arbeiten der Unternehmensf&#252;hrung in Sachen Entscheidungsfindung zu, treffen diese Entscheidungen jedoch auf h&#246;chster Ebene meist nicht selbst. Zus&#228;tzlich gilt der Bereich Controlling als kontrollierende Stabstelle zwischen Personal und Gesch&#228;ftsleitung.
Um dem Posten eines Controllers gerecht zu werden, sind spezifische fachliche Kenntnisse, vor allem im kaufm&#228;nnischen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Controller werden im Unternehmen h&#228;ufig als Schnittstelle nach innen bezeichnet. Sie arbeiten der Unternehmensf&#252;hrung in Sachen Entscheidungsfindung zu, treffen diese Entscheidungen jedoch auf h&#246;chster Ebene meist nicht selbst. Zus&#228;tzlich gilt der Bereich <strong>Controlling </strong>als <strong>kontrollierende Stabstelle</strong> zwischen Personal und Gesch&#228;ftsleitung.</p>
<p>Um dem Posten eines <strong>Controllers</strong> gerecht zu werden, sind spezifische fachliche Kenntnisse, vor allem im kaufm&#228;nnischen Bereich von N&#246;ten. So geh&#246;rt es unter anderen zu den Aufgabenfeldern des <strong>Controlling</strong>, die Rechnungslegung zu &#252;berwachen und gegebenenfalls zu korrigieren. &#196;hnlich verh&#228;lt es sich diesbez&#252;glich im Bereich der Bilanzkontrolle. Gesch&#228;ftsprozesse, Unternehmenserfolge, wie auch Verluste sowie s&#228;mtliche Ausgaben werden vom Controller innerhalb der Anfertigung des Jahresberichtes und der hierf&#252;r ben&#246;tigten Gewinn- und Verlustrechnung verfolgt und gegebenenfalls &#252;berarbeitet.</p>
<p>Ein weiterer wesentlicher Bestandteil der Pflichten eines Controllers ist das Personalmanagement. Hiermit verbunden sind entsprechend das Management der L&#246;hne und Geh&#228;lter der Mitarbeiter des jeweiligen Unternehmens. Weiterhin sind fachliche, wie auch prozessbezogene Vorkenntnisse in den meisten Firmen Voraussetzung. Das bedeutet, dass der operative Sinnzusammenhang, etwa zwischen der Herstellung eines Produktes und der Steuerung beziehungsweise der Koordination und Delegation der einzelnen Mitarbeiterfachausrichtungen, ebenso zum Arbeitsfeld eines Controllers z&#228;hlt, wie auch die Abrechnung der durch die Angestellten erbrachten Leistungen.</p>
<p><span id="more-29"></span></p>
<p>Im Sinne der Budgetverwaltung sind Controller daf&#252;r zust&#228;ndig, dass vorgegebene Mittel effizient eingesetzt werden. Sollte die Effektivit&#228;t eines Projektes gef&#228;hrdet sein, ist es Aufgabe des Controllers die Gesch&#228;ftsf&#252;hrung mittels entsprechender Nachweise in Kenntnis zu setzen und eventuelle Nachfinanzierungen auf deren Durchf&#252;hrbarkeit und Sinnhaftigkeit hin zu &#252;berpr&#252;fen.</p>
<p>In diesem Zusammenhang ist auch das Investitionsmanagement als wichtiger Teil des Aufgabenb&#252;ndels, also des <strong>Controllerships</strong> zu benennen. Bereits get&#228;tigte Investitionen, beispielsweise in fremde Unternehmensstrukturen oder diverse Produktbereiche m&#252;ssen vom Controller auf <strong>Finanzierbarkeit </strong>und <strong>Gewinngenerierung</strong> hin kontrolliert werden. Sollten gewisse Produkte oder Produktlinien nun bereits die Wachstumsphase im Markt &#252;berschritten haben und etwa durch wachsende Konkurrenz oder allgemeine Markts&#228;ttigung im Absatz abfallen, so sollte der Controller in der Lage sein, L&#246;sungsans&#228;tze zu erkennen und darzulegen. Hierzu geh&#246;rt die <strong>Beratung der Unternehmensf&#252;hrung</strong> hinsichtlich der Herstellung eines Produktes. Speziell ob die Produktion weiterhin Sinn macht, ob diese eingestellt werden sollte und lediglich noch Lagerbest&#228;nde ab zu verkaufen sind. Eine andere Variante w&#228;re die Weiterentwicklung oder die Erneuerung bestimmter Produktkomponenten. Dies macht jedoch nur dann Sinn, wenn noch eine entsprechende Marktkapazit&#228;t zur Verf&#252;gung steht, sprich wenn der Markt in Bezug auf das jeweilige Produkt noch nicht ges&#228;ttigt ist.</p>
<p>Ebenso das <strong>Risikomanagement </strong>bez&#252;glich der durch das Unternehmen get&#228;tigter Investitionen ist vom Controller zu verwalten und durchzuf&#252;hren. Ist das finanzielle Risiko, beispielsweise f&#252;r eine Produktneueinf&#252;hrung zu hoch, ist es die Pflicht des Controllers die Gesch&#228;ftsleitung mithilfe sachlicher und einschl&#228;giger Fakten hier&#252;ber zu informieren und beratend zu unterst&#252;tzen.</p>
<p>Durch die Eigenschaft eines Controllers als Schnittstelle zwischen der strategischen und operativen Ebene im Unternehmen, haben Controller neben der reinen &#220;berwachung auch einen planerischen Aufgabenaspekt zu erf&#252;llen. Sie pr&#252;fen vorzunehmende Projekte und die damit verbundenen Investitionen, lassen die zu erwartende Marktresonanz recherchieren und legen das Ergebnis sachlich wie auch fachlich fundiert der F&#252;hrungsebene vor.</p>
<p>Die hier beschriebenen Aufgabenfelder eines Controllers machen deutlich, dass dieser gewisse Eigenschaften mit sich bringen muss. Hierzu geh&#246;rt neben zum jeweiligen Gesch&#228;ftsablauf passendes Fachwissen auch eine gewisse Risikoaversit&#228;t. Controller nehmen somit eine Art „vern&#252;nftige“ Gegenposition zum Unternehmer ein. Dessen Aufgabe wiederum ist es, Risiken einzugehen um einen Gesch&#228;ftserfolg mithilfe von Visionen und guten Ideen voranzutreiben. Der Controller muss im Gegenzug genau diese Vorhaben auf finanzielle Durchf&#252;hrbarkeit hin und Gewinntr&#228;chtigkeit pr&#252;fen. Controller sind also als Entscheidungshilfe f&#252;r die Gesch&#228;ftsleitung t&#228;tig und arbeiten der F&#252;hrungsebene zu. Sie f&#228;llen jedoch meist keine relevanten Gesch&#228;ftsentscheidungen. Die Verantwortung hierf&#252;r liegt einzig und allein bei der Unternehmensf&#252;hrung.</p>
<p>Dies macht deutlich, dass ein Controller in vielen Bereichen &#252;ber Kenntnisse verf&#252;gen muss und diese durch Steuerungs- und Koordinationsaufgaben auf die Mitarbeiter und somit das gesamte Unternehmen zu &#252;bertragen im Stande sein sollte. Einher gehen diese Qualifikationen mit einer gro&#223;en Verantwortung, dessen sich ein angehender Controller bewusst sein muss. Vorteil dabei ist, dass eine Anwendung der gegebenen F&#228;higkeiten in vielf&#228;ltiger Art und Weise realisiert werden kann. Ein Controller hat Einblick in alle Unternehmensbereiche und hat diesbez&#252;glich Befugnisse steuernd in den Ablauf, nach Absprache mit dem Gesch&#228;ftsleiter einzugreifen.</p>
<p><strong>Fachliche und lehrspezifische Voraussetzungen</strong></p>
<p>Controller kann werden, wer eine entsprechende fachliche Vorbildung innehat. Das hei&#223;t, als Voraussetzungen geeignet sind je nach Unternehmensanforderung beispielsweise entweder ein abgeschlossenes Studium der Betriebswirtschaftslehre oder des Wirtschaftsingenieurwesens. Selbstverst&#228;ndlich gibt es in der Berufsklasse des Controllers, wie auch in vielen anderen operativen und strategischen Berufen, auch die M&#246;glichkeit des Quereinstiegs. Jedoch setzt das Gros der Gesch&#228;ftsleitungen eine vorangegangene Weiterbildung f&#252;r dieses Berufsfeld als Mindestqualifikation voraus. Hierzu werden entsprechend dem Berufsbildungsgesetz passende Lehrg&#228;nge angeboten, welche auf den Abschluss der Pr&#252;fung zum Controller vorbereiten. Je nach zeitlichem Aufwand kann diese weiterbildende Ma&#223;nahme in etwa einem bis zwei Jahren absolviert werden. Intensivlehrg&#228;nge werden auch f&#252;r einen zeitlichen Rahmen von nur drei Monaten angeboten. Jedoch kann auch zur Abschlusspr&#252;fung zugelassen werden, wer nicht zwingend alle Lehrgangsveranstaltungen absolviert hat. Als effektive Vorbereitung ist dies jedoch im Regelfall sehr zu empfehlen.</p>
<p>Neben den bisher aufgez&#228;hlten ben&#246;tigten F&#228;higkeiten und fachlichen Hintergr&#252;nden sehen es viele Firmen als ma&#223;gebliche Voraussetzung an, dass angehende Controller bereits einmal im operativen Gesch&#228;ft t&#228;tig waren. Das bedeutet, dass diese in einem anderen oder sogar dem gleichen Unternehmen als Mitarbeiter, etwa in der Buchhaltung oder als Abteilungs- oder Teamleiter Erfahrung gesammelt haben. Diesbez&#252;glich wird in der Regel ein Mindestzeitraum von drei Jahren praktischer Erfahrung als Voraussetzung vorgegeben. Dies ist vor allem deswegen notwendig, da auch eine fachlich-inhaltsreiche kaufm&#228;nnische Ausbildung oder ein abgeschlossenes Studium nicht das umfassende Spektrum einer praktischen T&#228;tigkeit wiedergeben k&#246;nnen. Hinzu kommt die Arbeit mit sensiblen Hardware- und Softwaresystemen, welche meist erst im Unternehmen angelernt werden kann. Beispielsweise in Bezug auf die Abrechnungen innerhalb der Buchhaltung oder zur Analyse der bisherigen Unternehmenserfolge, sprich der Umsatzerl&#246;se und der daraus resultierenden Gewinne. Hilfreich ist es zudem, wenn eine T&#228;tigkeit bereits in unterschiedlichen Bereichen eines branchen&#228;hnlichen Unternehmens sowie auf verschiedenen Ebenen ausgef&#252;hrt wurde.</p>
<p>Quereinsteiger mit abgeschlossenem Weiterbildungszusatz zum Controller sollten zudem eine absolvierte dreij&#228;hrige kaufm&#228;nnische oder einen Verwaltungsausbildung genossen haben. Zu bedenken ist, dass alle in der jeweiligen Bewerbung angegebenen Qualifikationen auch einschl&#228;gig sein m&#252;ssen. Das hei&#223;t, diese m&#252;ssen l&#252;ckenlos nachweisbar sein.</p>
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		<title>Neue Schwerpunkte bei der Betriebspr&#252;fung</title>
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		<pubDate>Wed, 24 Feb 2010 10:54:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Robert Eberhard</dc:creator>
				<category><![CDATA[Buchhaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Betriebsprüfung]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Thema Betriebspr&#252;fung steht fr&#252;her oder sp&#228;ter jedem Unternehmen einmal ins Haus. Eine allgemeine Regel wer gepr&#252;ft wird gibt es anscheindend nicht. Fr&#252;her sah eine Betriebspr&#252;fung so aus, dass der Pr&#252;fer einzelne Belege angefordert hat und diese dann pr&#252;ft. Im der Web 2.0 Zeit jedoch, geschieht dies mittlerweile auch rein auf digitaler Ebene per Internet. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das Thema Betriebspr&#252;fung steht fr&#252;her oder sp&#228;ter jedem Unternehmen einmal ins Haus. Eine allgemeine Regel wer gepr&#252;ft wird gibt es anscheindend nicht. Fr&#252;her sah eine Betriebspr&#252;fung so aus, dass der Pr&#252;fer einzelne Belege angefordert hat und diese dann pr&#252;ft. Im der Web 2.0 Zeit jedoch, geschieht dies mittlerweile auch rein auf digitaler Ebene per Internet. Dank der Transparenz durch Suchmaschinen, kann heute das Finanzamt recht einfach per Internet und entsprechender Recherche Unregelm&#228;&#223;igkeiten in der Buchhaltung erkennen. Dies hat dann unter Umst&#228;nden auch steuerliche Folgen.<br />
</strong></p>
<p>Das Internet h&#228;lt beim Finanzamt immer mehr Einzug. So wird mittlerweile immer mehr &#252;ber das Interent recherchiert, um sich entsprechend Informationen &#252;ber die zu pr&#252;fenden Unternehmen zu beschaffen. So werden wichtige Unternehmensinformationen aus Pressemeldungen gezogen oder auch aus den Internetpr&#228;senzen der Firmen.In der Praxis l&#228;sst sich feststellen, dass seitens der Betriebspr&#252;fung verst&#228;rkt auch das Internet und andere Hilfsmittel zur Informationsbeschaffung genutzt werden. Gerade Informationen die Firmenstruktur betreffend erwecken oftmals das Interesse der Steuerpr&#252;fer.</p>
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		<title>Kreditor &#8211; Was ist ein Kreditor?</title>
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		<pubDate>Wed, 24 Feb 2010 09:17:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Robert Eberhard</dc:creator>
				<category><![CDATA[Buchhaltungs-Lexikon]]></category>

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		<description><![CDATA[Unter dem Begriff Kreditor versteht man im Bereich der Buchhaltung einen Gl&#228;ubiger. In der Regel sind dies die Lieferanten oder beauftragten Dienstleister eines Unternehmens. Kreditor stammt vom lateinischen &#8220;credere&#8221; was man mit glauben oder anvertrauen &#252;bersetzen kann.
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Unter dem Begriff Kreditor versteht man im Bereich der Buchhaltung einen Gl&#228;ubiger. In der Regel sind dies die Lieferanten oder beauftragten Dienstleister eines Unternehmens. Kreditor stammt vom lateinischen &#8220;credere&#8221; was man mit glauben oder anvertrauen &#252;bersetzen kann.</p>
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		<title>Debitor &#8211; Was ist ein Debitor?</title>
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		<pubDate>Wed, 24 Feb 2010 09:13:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Robert Eberhard</dc:creator>
				<category><![CDATA[Buchhaltungs-Lexikon]]></category>

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		<description><![CDATA[In der Buchhaltungssprache versteht man unter einem Debitor einen &#8220;Schuldner&#8221;, also jemand der Geld schuldet. Somit ist ein Debitor auch ein Kunde und wird in der Regel auch als Kunde bezeichnet. Der Begriff Debitor stammt vom lateinischen Begriff &#8220;debere&#8221; also schulden.
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			<content:encoded><![CDATA[<p>In der Buchhaltungssprache versteht man unter einem Debitor einen &#8220;Schuldner&#8221;, also jemand der Geld schuldet. Somit ist ein Debitor auch ein Kunde und wird in der Regel auch als Kunde bezeichnet. Der Begriff Debitor stammt vom lateinischen Begriff &#8220;debere&#8221; also schulden.</p>
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		<title>Die richtige Rechnung &#8211; Was muss eine ordentliche Rechnung beinhalten?</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Feb 2010 11:36:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Robert Eberhard</dc:creator>
				<category><![CDATA[Buchhaltung Grundlagen]]></category>
		<category><![CDATA[Ordentliche Rechnung]]></category>
		<category><![CDATA[Rechnungsnummer]]></category>
		<category><![CDATA[Rechnungsstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Umsatzsteuer]]></category>
		<category><![CDATA[Umsatzsteueridentifikationsnummer]]></category>

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		<description><![CDATA[Jeder Freiberufler oder Selbstst&#228;ndige muss f&#252;r seine Arbeit Rechnungen schreiben. Es gibt ein paar im Folgenden aufgef&#252;hrte Grundregeln, die man beim Erstellen einer Rechnung unbedingt beachten und einhalten muss. Wenn man nicht bei jedem Schreiben von vorne anfangen m&#246;chte, w&#228;re es ratsam, sich ein Muster zu entwerfen, in das dann die jeweils notwendigen Daten immer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jeder Freiberufler oder Selbstst&#228;ndige muss f&#252;r seine Arbeit Rechnungen schreiben. Es gibt ein paar im Folgenden aufgef&#252;hrte Grundregeln, die man beim <strong>Erstellen einer Rechnung</strong> unbedingt beachten und einhalten muss. Wenn man nicht bei jedem Schreiben von vorne anfangen m&#246;chte, w&#228;re es ratsam, sich ein Muster zu entwerfen, in das dann die jeweils notwendigen Daten immer wieder eingetragen werden k&#246;nnen.</p>
<p><strong>Was muss eine Rechnung beinhalten?</strong></p>
<p>Als Unternehmer ist jeder verpflichtet, <strong>Rechnungen zu Erstellen</strong>, ein Duplikat jeder Rechnung f&#252;r mindestens 10 Jahre nach Ablauf des Kalenderjahres, in dem die Rechnung erstellt wurde, aufzubewahren. Grunds&#228;tzlich gilt, dass eine <strong>ordentliche Rechnung</strong> zwingend die komplette Anschrift, unter dem vollst&#228;ndigen Namen, der Rechnung stellenden Person (meistens in der Kopfzeile) enth&#228;lt. Darunter muss ebenso detailliert aufgef&#252;hrt werden, der Name als auch die Anschrift des Kunden, oder auch des Leistungsempf&#228;ngers. Es ist einem freigestellt, ob man die Bankverbindung oben mit auff&#252;hrt – manchmal (insbesondere bei gr&#246;&#223;eren Unternehmen) findet man diese Angaben auch in der Fu&#223;zeile, fehlen d&#252;rfen sie aber keinesfalls, wie nat&#252;rlich auch nicht das jeweilige Ausstellungsdatum der Rechnung.</p>
<p><span id="more-20"></span></p>
<p>Ebenso wichtig ist die <strong>Steuernummer</strong> desjenigen, der die Rechnung erstellt. Dabei ist alternativ das Angeben der Umsatzsteueridentifikationsnummer (kurz Ust-ID) ebenso sinnvoll als auch erlaubt, zumal &#252;ber diese Nummer keine weiteren Ausk&#252;nfte f&#252;r Au&#223;enstehende m&#246;glich sind. Des Weiteren muss jede Rechnung eine fortlaufende Nummer (Rechnungsnummer) besitzen, die auch in jedem Fall ersichtlich sein muss. Das h&#228;ngt damit zusammen, dass ein Unternehmer verpflichtet ist, jede seiner Rechnungen nachweisen zu k&#246;nnen. So wird verhindert, dass Rechnungen abhandenkommen. Diese Daten sind in einer Vorlage (sofern sich die Adressaten nicht &#228;ndern) festzulegen. Eine Rechnung kann in Papierform auf dem Postweg oder auch als Dokument (elektronisch) per Datenfern&#252;bertragung versendet werden.</p>
<p>Auch f&#252;r die n&#228;chsten Angaben kann man beispielsweise in Form einer Tabelle, ein Muster in die Rechnung integrieren. Aufgef&#252;hrt sein m&#252;ssen die Anzahl und die Art der gelieferten Gegenst&#228;nde, oder der Umfang der erbrachten Leistung, sowie den Zeitpunkt, an dem die Leistung oder auch die Lieferung erbracht wurde. In besonderen F&#228;llen kann auch, je nach Absprache, eine Rechnung in regelm&#228;&#223;igem Rhythmus gestellt werden. Wenn die Art der Dienstleistung lediglich in der Anzahl und damit auch der Verg&#252;tung variiert, ist eine sich wiederholende Rechnung in (meist monatlichen) Abst&#228;nden m&#246;glich. In diesen F&#228;llen muss darauf geachtet werden, dass das jeweilige Ausstellungsdatum, als auch die spezifischen Angaben, sowie die <strong>fortlaufende Rechnungsnummer</strong>, monatlich auf dem Muster oder der Vorlage angepasst werden. Es muss f&#252;r den Kunden genauestens ersichtlich sein, f&#252;r welche Leistung in welchem Zeitraum als auch in welchem Ausma&#223; (Einzel- als auch Gesamtpreis) er den abschlie&#223;enden Rechnungsbetrag begleichen soll.</p>
<p>Hinzu kommt, beim Errechnen des Entgeldes, eine Aufschl&#252;sselung nach <strong>Steuers&#228;tzen</strong>, als auch eventuell vereinbarte Minderungen, wenn diese nicht schon vorher bedacht und aufgef&#252;hrt wurden. Liegt, wie zum Beispiel bei Kleinunternehmern, eine Befreiung von der Umsatzsteuerpflicht vor, so muss darauf hingewiesen werden. Bei einer Umsatzsteuerpflicht f&#252;r den Unternehmer, muss auch auf die Aufbewahrungspflicht des Leistungsempf&#228;ngers hingewiesen werden.</p>
<p><strong>Die Umsatzsteuer kurz Ust</strong></p>
<p>Im allgemeinen Sprachgebrauch, als auch im Rechtsverkehr, bezeichnet man <strong>die Umsatzsteuer</strong> (USt) auch als Mehrwertsteuer (MwSt.). Den Gemeinden, L&#228;ndern und schlussendlich auch dem Bund, kommt die Umsatzsteuer zugute. Sie ist sogar die wichtigste Einnahmequelle, misst man sie an ihrer H&#246;he kann man sogar sagen, dass sie rund 30% vom Gesamtsteueraufkommen ausmacht. Die Umsatzsteuer wird berechnet anhand der „Soll-Versteuerung“ und der „Ist-Versteuerung“, was bedeutet, dass die Berechnung nach vereinbarten Entgelten (Soll = wenn der Voranmeldungszeitraum, in dem die Leistungen durchgef&#252;hrt worden sind, abgelaufen ist) und die Berechnung nach vereinnahmten Entgelten (Ist = wenn der Voranmeldungszeitraum, in dem die Entgelte auch tats&#228;chlich vereinnahmt wurden, vor&#252;ber ist).</p>
<p>Umsatzsteuerpflichtig sind Ums&#228;tze, die aus Leistungen oder Lieferungen von Unternehmern erzielt werden. Durch das Entgelt, dass er f&#252;r diese Leistungen einnimmt, egal ob durch Einfuhr oder innergemeinschaftlichen Erwerb – f&#252;r diese gesamten Einnahmen wird die H&#246;he, der von dem Unternehmer zu erbringenden Umsatzsteuer berechnet. Daher spricht man bei diesen Ums&#228;tzen auch von „Steuerbaren Ums&#228;tzen“. Als „Unternehmer“ bezeichnet man jeden, der selbstst&#228;ndig gewerblich t&#228;tig ist, oder berufliche T&#228;tigkeiten dementsprechend ausf&#252;hrt &#8211; also jeder, der durch seine Arbeit Einnahmen erzielt.</p>
<p><strong>Wann muss ich Umsatzsteuer abf&#252;hren?</strong></p>
<p>Einer <strong>Befreiung von der Umsatzsteuer</strong> unterliegen beispielsweise jene Unternehmer, die in anderen EU-L&#228;ndern an Unternehmer mit eigener Umsatzsteueridentifikationsnummer liefern. Erh&#228;lt die Lieferung eine private, nicht gewerblich t&#228;tige Person, so ist die Befreiung aufgehoben. Ansonsten gilt die Befreiung f&#252;r alle Exporte, also Lieferungen in L&#228;nder au&#223;erhalb der EU. Kann ein Unternehmer die Voraussetzungen f&#252;r diese Befreiung nicht regelm&#228;&#223;ig nachweisen, wird automatisch die Steuerpflicht erhoben.</p>
<p>Ferner sind alle Ums&#228;tze aus „wirtschaftlich-sozialer &#220;berlegung“ <strong>von der Umsatzsteuer befreit</strong>, mit anderen Worten: alle Krankenh&#228;user und &#196;rzte als auch Zahn&#228;rzte oder Heilpraktiker etc. Genauso fallen Ums&#228;tze heraus, die man in die Grunderwerbssteuer, das Rennwett- und Lotteriegesetz und die Versicherungssteuer einordnen kann. Mit einigen Ausnahmen trifft das auch auf das Brief- und Postporto (Deutsche Post AG) oder einen Gro&#223;teil der f&#252;r Privatpersonen erbrachten Bankdienstleistungen zu, ebenso wie f&#252;r Wohnungs- und Grundst&#252;cksmieten, sofern nicht an Unternehmer vermietet wird.</p>
<p>Einige wenige Ums&#228;tze, die nicht der Umsatzsteuerpflicht unterliegen, somit auch keiner Befreiung erfordern, sind Verk&#228;ufe an Abteilungen innerhalb eines Unternehmens oder an Tochtergesellschaften, die das gleiche Rechnungswesen haben und nat&#252;rlich auch Verk&#228;ufe von Privatpersonen untereinander. Desgleichen sind die sogenannten „Kleinunternehmer“ von der Umsatzsteuerpflicht befreit. Was bedeutet, dass der Umsatz (inklusive der anfallenden Umsatzsteuer) im vorausgegangenen Kalenderjahr nicht 17.000 Euro &#252;berstiegen hat und 50.000 Euro im laufenden Kalenderjahr nicht &#252;bersteigen wird. Verzichtet man auf die Kleinunternehmerregelung, die der Unternehmer bis zur Unanfechtbarkeit der Steuerfestsetzung gegen&#252;ber dem Finanzamt erkl&#228;ren kann, bedeutet dies, dass er bindend f&#252;r mindestens f&#252;nf Kalenderjahre umsatzsteuerpflichtig ist und somit zwingend auch zahlen muss, deshalb ist es anfangs sinnvoll, als Kleinunternehmer zu starten.</p>
<p>Die Rechte und Pflichten zweier Parteien, entweder K&#228;ufer und Verk&#228;ufer oder Leistungsempf&#228;nger und Leistungserbringer, sind im Allgemeinen nicht von einer Rechnung abh&#228;ngig. Eine Rechnung steht also nicht f&#252;r die Voraussetzungen einer Arbeit und auch nicht f&#252;r die F&#228;lligkeit einer Leistung. In den meisten F&#228;llen sind diese Bedingungen bereits im Vorfeld innerhalb eines Vertrages geregelt (eine bestimmte Leistung f&#252;r einen bestimmten Preis). Eine Rechnung zu erstellen ist in den F&#228;llen notwendig, wenn eine erbrachte Leistung verg&#252;tet werden soll, die Konditionen (in welcher Frist wof&#252;r gezahlt wird) stehen bereits im Vorfeld fest.</p>
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		<title>Selbstst&#228;ndigkeit &#8211; Was muss ich bei der Buchhaltung beachten?</title>
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		<pubDate>Fri, 05 Feb 2010 09:53:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Robert Eberhard</dc:creator>
				<category><![CDATA[Buchhaltung Grundlagen]]></category>
		<category><![CDATA[Selbständigkeit]]></category>

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		<description><![CDATA[Bereits im Fr&#252;hstadium sollten sich Existenzgr&#252;nder fachm&#228;nnisch beraten lassen. Wer sich bereits in der Planungsphase fachkundigen Rat zu Hilfe zieht, schafft viele H&#252;rden im Vorfeld und besitzt gro&#223;e Sicherheit. Leider holt nur etwa jeder Zehnte Rat von Experten ein. Unzureichende Vorbereitungen im kaufm&#228;nnischen sowie im finanziellen Bereich sind urs&#228;chlich daf&#252;r, dass nur etwa jede f&#252;nfte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bereits im Fr&#252;hstadium sollten sich Existenzgr&#252;nder fachm&#228;nnisch beraten lassen. Wer sich bereits in der Planungsphase fachkundigen Rat zu Hilfe zieht, schafft viele H&#252;rden im Vorfeld und besitzt gro&#223;e Sicherheit. Leider holt nur etwa jeder Zehnte Rat von Experten ein. Unzureichende Vorbereitungen im kaufm&#228;nnischen sowie im finanziellen Bereich sind urs&#228;chlich daf&#252;r, dass nur etwa jede f&#252;nfte Neugr&#252;ndung den ersten Zeitraum von f&#252;nf Jahren &#252;bersteht. Das wichtigste f&#252;r den Anfang ist der richtige Steuerberater. Ohne dessen Hilfe ist es unm&#246;glich sich mit der <strong>Buchhaltung</strong> und den steuerlichen Pflichten des Finanzamtes auseinanderzusetzen. Au&#223;erdem sind Industrie- und Handelskammern sowie Handwerkskammern gute Anlaufadressen. Auch Fachverb&#228;nde der Wirtschaft betreiben Beratungsstellen oder nennen branchenkundige Berater, aber auch freie Unternehmensberater stehen gern mit Rat und Tat zur Seite.</p>
<p><span id="more-13"></span></p>
<p>Wer sich selbstst&#228;ndig machen will, muss von Beginn an mit einem ganz besonderen Teilhaber rechnen – dem Fiskus. Ein Selbst&#228;ndiger hat mehr mit dem Finanzamt zu tun als ein Arbeitnehmer. Als Unternehmer m&#252;ssen Unterlagen und Gesch&#228;ftsvorg&#228;nge sorgf&#228;ltig aufbewahrt werden. Steuererkl&#228;rungen m&#252;ssen abgegeben werden. Vorauszahlungen sind zu leisten und Steuerbescheide m&#252;ssen bezahlt werden. Zahlreiche Steuern kommen auf einen Gr&#252;nder zu, an die er bisher nicht mal gedacht hat. Dazu z&#228;hlen: <strong><a href="http://www.steuer-sparen.info/category/einkommensteuer/" target="_blank">Die Einkommenssteuer</a></strong>, wird eine Kapitalgesellschaft gegr&#252;ndet – die K&#246;rperschaftssteuer, werden Mitarbeiter besch&#228;ftigt – die Lohnsteuer, die Gewerbesteuer, ausgenommen bei Freiberuflern und zu guter letzt die Umsatzsteuer, wenn man nicht unter die Kleinunternehmerregelung f&#228;llt.</p>
<p>Die erste Mitteilung nach Gr&#252;ndung kommt vom Finanzamt. Dies bittet sogleich um die viertelj&#228;hrliche Vorauszahlung zur Einkommenssteuer. Diese basiert auf einer Sch&#228;tzung bez&#252;glich der Angaben im Betriebsfragebogen zum erwartenden Einkommen. Des Weiteren wird von jedem Gewerbebetrieb die Gewerbesteuer erhoben. Sie richtet sich nach Gewerbekapital und Gewerbeertrag und wir an das Gemeindesteueramt gezahlt. Ein vom Finanzamt ermittelter einheitlicher Messbetrag wird mit dem Hebesatz der Gemeinde multipliziert und ist in Viertelbetr&#228;gen als Vorauszahlung an die Kommunenkasse zu zahlen. Die Einkommenssteuer ist eine Personensteuer und richtet sich nach dem erzielten Gewinn, abz&#252;glich Freibetr&#228;gen, Werbungskosten und Sonderausgaben. K&#246;rperschaftsteuer wird f&#228;llig bei Kapitalgesellschaften. Sie wird als Kapitalertragssteuer in Form von 25 % von den ausgesch&#252;tteten Gewinnen erhoben. Die Umsatzsteuer (Mehrwertsteuer) muss bei allen Rechnungen aufgeschlagen werden. Dabei sind einige Erzeugnisse und Dienstleistung mit einem verminderten Steuersatz zu berechnen. Anhand der Summe, die die Kunden als Umsatzsteuer zahlen, wird die an die Lieferanten gezahlte Umsatzsteuer (Vorsteuer) abgezogen. Dieser Differenzbetrag ist in monatlicher Zahlung an das Finanzamt f&#228;llig. Eingenommene Umsatzsteuer und die einbehaltenen Betr&#228;ge der Lohnsteuer sind Sozialversicherungsbeitr&#228;ge und als Fremdkapital anzusehen und m&#252;ssen schnellstens abgef&#252;hrt werden. Dieses Geld darf auf keinen Fall zweckentfremdet evtl. als Finanzierungsm&#246;glichkeit dienen.</p>
<p>Das Handels- und Steuerrecht schreibt dem Unternehmer eine Aufzeichnungspflicht vor. Das bedeutet: Eine genaue Buchf&#252;hrung der Gesch&#228;ftst&#228;tigkeiten. Freiberufler und Kleinunternehmer f&#252;hren dazu ein Kassenbuch und eine Einnahmen-&#220;berschuss-Rechnung (E&#220;R). Der Vollkaufmann hat die Aufgabe der ordnungsgem&#228;&#223;en (doppelten) Buchf&#252;hrung mit einer Bilanz zum Jahresabschluss. Wer Handel betreibt muss eine Wareneingangs- und –ausgangsbuch f&#252;hren.</p>
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